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Hier werden nicht nur die Meinungen der Mainstream-Medien aufgezeigt, auch die in der heutigen Zeit immer wichtiger werdenden kritischen Anmerkungen sind findbar und sollen ein bisschen helfen eine reale Meinungsbildung zu finden.



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Blaulicht / Polizei Meldungen aus Deutschland



China: Ansehen des Landes unter Xi Jinping „steil nach unten gegangen“

Das China-Bild westlicher Staaten hat sich laut einer neuen Umfrage radikal verändert. Gründe seien die Menschenrechtspolitik der Diktatur, die Corona-Pandemie, aber auch ihr Status als Militär- und Wirtschaftsmacht.

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Rockefeller und die vorsätzliche Unterdrückung der Gesundheit

Der Öl-Mogul Rockefeller korrumpierte Anfang des 20. Jahrhunderts das medizinische System. Seine totalitaristischen Methoden feiern heute ein Comeback. Ein Kommentar.

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Urteil zu VW-Übernahmeschlacht: Anleger kassieren Niederlage

Der spektakuläre Übernahmekampf zwischen Porsche und Volkswagen (VW) kostete Anleger viel Geld. Es laufen mehrere Klagen. Nun haben die Kläger einen herben Dämpfer erlitten.

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Eine panafrikanische Goldwährung – der „Nilar“

Aus Sicht von Manuel Tacanho ist die Entstehung einer goldbasierten Währung für die afrikanischen Staaten unumgänglich.

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Berliner U-Bahnhof wegen eines Brands geräumt

Im Berliner Stadtteil Wedding brennt es in einem U-Bahnhof. Brände unter der Erde sind jedes Mal eine Herausforderung für die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte sind mit Spezialtechnik vor Ort.

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Dankbarkeit: Der Schlüssel des Zufriedenseins

Linderung von Leid durch gezielte Dankbarkeitsübungen.

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Krise und Verdruss: Warum im Osten viele demonstrieren

Die hohen Energierechnungen sind ein Schock – und Triebfeder für Proteste. Tausende gehen auf die Straße, vor allem im Osten. Die Ursachen liegen tiefer. Die Folgen könnten weitreichend sein.

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Hurrikan „Ian“ sorgt in Florida für Verwüstungen von „historischem“ Ausmaß

Hurrikan „Ian“ hat im US-Bundesstaat Florida massive Verwüstungen angerichtet. Gouverneur DeSantis sprach von Schäden von „historischem“ Ausmaß.

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Klassik des Tages: Hausmusik mit Telemann

Aus der Reihe Epoch Times Musik – Für Liebhaber.

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Ukraine-Krieg im Newsblog ++ Selenskyj verkündet militärische Erfolge in Ostukraine
Tag 220 seit Kriegsbeginn: Putin hat die Annexion ukrainischer Gebiete verkündet. Die Ukraine beantragt den Nato-Beitritt. Alle Infos im Newsblog.Selenskyj-Berater sieht wachsende Atomwaffengefahr0.45 Uhr: Der ukrainische Präsidentenberater Mychailo Podoljak sieht eine wachsende Gefahr eines Einsatzes von Atomwaffen durch Russland. "Angesichts der inneren Panik in der Russischen Föderation und der zunehmenden militärischen Niederlagen steigt das Risiko des Einsatzes von Atomwaffen", sagte Podoljak der "Bild"-Zeitung (Samstagsausgabe).Dennoch sei es nicht die Ukraine, die Russland "in einem nuklearen Wahn" aufhalten könne und sollte. "Das Problem des möglichen Einsatzes von Atomwaffen sollte ausschließlich auf der Ebene der Mitgliedsländer des Nuklearclubs und streng im Rahmen der Doktrin der nuklearen Abschreckung gelöst werden", sagte Podoljak. Russland müsse sich der Verantwortung und der Möglichkeit bewusst sein, "einen wirksamen Schlag als Antwort zu erhalten".USA sehen grundsätzliches "Risiko" eines russischen Atomwaffen-Angriffs22.13 Uhr: Die USA halten einen russischen Einsatz von Atomwaffen im Ukraine-Krieg für möglich, sehen derzeit aber keine Anzeichen für einen unmittelbar bevorstehenden Angriff dieser Art. Der Nationale Sicherheitsberater im Weißen Haus, Jake Sullivan, sagte am Freitag, es gebe angesichts des "atomaren Säbelrasselns" des russischen Präsidenten Wladimir Putin das "Risiko", dass der Kreml-Chef einen solchen Angriff in Erwägung ziehen könnte.Sullivan betonte zugleich: "Wir sehen derzeit keine Hinweise auf einen unmittelbar bevorstehenden Einsatz von Atomwaffen." Der wichtigste sicherheitspolitischer Berater von US-Präsident Joe Biden fügte hinzu, die USA seien gegenüber Russland "eindeutig" gewesen, was die "Konsequenzen" eines Atomwaffeneinsatzes wären.Sullivan sagte auch, die US-Streitkräfte in Europa seien auf alle denkbaren Szenarien vorbereitet. Er verwies dabei auf US-Truppenaufstockungen in den Monaten des Ukraine-Kriegs.Weißes Haus sieht keine Eile bei Nato-Beitritt der Ukraine22.05 Uhr: Die USA sehen aktuell keinen Bedarf an einem beschleunigten Verfahren für den Nato-Beitritt der Ukraine. "Unsere Ansicht ist, dass wir der Ukraine am besten durch praktische Unterstützung vor Ort helfen können. Und dass das Verfahren in Brüssel zu einer anderen Zeit aufgegriffen werden sollte", sagte der Nationale Sicherheitsberater im Weißen Haus, Jake Sullivan, am Freitag in Washington. Zugleich betonte er, dass alle Entscheidungen zu einer Nato-Mitgliedschaft Sache der Beitrittskandidaten und der Mitglieder der Allianz seien.Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte am Freitag nach der formellen Annexion von vier ukrainischen Regionen durch Russland einen Antrag auf einen beschleunigten Nato-Beitritt stellen wollen. Lesen Sie hier mehr dazu.Russland legt im UN-Sicherheitsrat Veto ein21.36 Uhr: Russland hat im UN-Sicherheitsrat wie erwartet mit einem Veto die Verabschiedung einer Resolution verhindert, mit der die russische Annexion von ukrainischen Gebieten als Völkerrechtsbruch verurteilt werden sollte. Zehn Länder stimmten am Freitag in New York für das von den USA und Albanien eingebrachte Dokument. Darin wird Russland zudem zum sofortigen militärischen Rückzug aus der Ukraine aufgefordert. Vier Länder in dem mächtigsten UN-Gremium mit insgesamt 15 Mitgliedern enthielten sich. Das waren China, Indien, Brasilien und Gabun.Russlands UN-Botschafter Wassili Nebensja kritisierte die Abstimmung über den Resolutionsentwurf als Provokation und offen feindlichen Akt. Es wurde erwartet, dass der Resolutionsentwurf in dieser oder ähnlicher Form nun in den kommenden Tagen der UN-Vollversammlung zur Abstimmung vorgelegt wird.Selenskyj verkündet militärische Erfolge in Ostukraine21.20 Uhr: Wenige Stunden nach der Annexion mehrerer Gebiete durch Russland hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Erfolge seiner Armee im Osten des Landes verkündet. "Jeder hat gehört, was in Lyman passiert", sagte Selenskyj in einer Videoansprache in der Nacht zum Samstag mit Blick auf die strategisch wichtige Kleinstadt im gerade erst von Moskau einverleibten Gebiet Donezk. Zuvor hatte bereits der Donezker Besatzungschef Denis Puschilin die fast komplette Einschließung russischer Truppen in Lyman durch ukrainische Soldaten eingestanden."Das sind Schritte, die viel bedeuten für uns", sagte Selenskyj. "Wir müssen unser ganzes Land befreien, und das wird der beste Beweis dafür sein, dass internationales Recht und Menschenrechte nicht von irgendeinem Terrorstaat gebrochen werden können." Mehr zur Lage in Lyman lesen Sie hier.Scholz berät mit Nato und Skandinaviern über Pipeline-Explosionen21.11 Uhr: Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg und den Regierungschefs von Dänemark, Norwegen und Schweden über die Lage nach den "Vorfällen" an den Nord-Stream-Gasleitungen in der Ostsee beraten."Alle gegenwärtig vorliegenden Informationen weisen auf einen vorsätzlichen Sabotageakt an den Pipelines hin", teilte Regierungssprecher Steffen Hebestreit im Anschluss an Scholz' Videokonferenzen mit Stoltenberg und seinen Kollegen Mette Frederiksen (Dänemark), Jonas Gahr Støre (Norwegen) und Magdalena Andersson (Schweden) mit.Scholz habe Dänemark und Schweden zugesagt, dass Deutschland sie bei der gemeinsamen Aufklärung unterstützen werde. Gemeinsam mit den Partnern undVerbündeten in Nato und EU werde man die Vorsorge und den Schutz vor Sabotage für kritische Infrastruktur verstärken.Baerbock zurückhaltend zu ukrainischem Nato-Antrag21.05 Uhr: Bundesaußenminister Annalena Baerbock hat sich zum Nato-Aufnahmeersuchen der Ukraine zurückhaltend geäußert. "Wir unterstützen die Ukraine weiterhin auch mit schweren Waffen bei ihrem Recht auf Selbstverteidigung, aber wir tun alles dafür, dass nicht andere Länder, dass die Nato nicht in diesen Krieg hineingezogen wird", antwortete sie am Freitagabend im ARD-"Brennpunkt" auf die Frage nach ihrer Position zum Nato-Antrag der Ukraine. Lesen Sie hier mehr dazu.30 Tote bei Beschuss von zivilem Autokonvoi in Saporischschja20.52 Uhr: Bei einem Raketenangriff auf einen zivilen Autokonvoi in der südukrainischen Stadt Saporischschja sind am Freitag nach ukrainischen Angaben 30 Menschen getötet worden. Weitere 88 Menschen wurden verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der Gouverneur der Gebietsverwaltung von Saporischschja, Olexander Staruch, machte russische Truppen für den Angriff verantwortlich. Unabhängig sind die Angaben nicht zu überprüfen.Der Konvoi sei beschossen worden, als er die Stadt verlassen wollte, um in das von russischen Truppen besetzte Gebiet zu gelangen. Die Menschen hätten dort Angehörige abholen und Hilfe bringen wollen. Rettungskräfte und Sanitäter seien vor Ort, teilte Staruch mit.Auf Bildern war ein Krater neben beschädigten Autos zu sehen. Menschen lagen in Blutlachen neben den Fahrzeugen, andere saßen zusammengesackt hinter dem Steuer –die Toten wurden notdürftig mit Tüchern abgedeckt. Helfer versuchten, eine in Tränen aufgelöste Frau zu beruhigen, wie auf einer Aufnahme zu sehen war.Der Chef der russischen Besatzungsverwaltung des Gebiets Saporischschja, Wladimir Rogow, beschuldigte dagegen auf seinem Telegram-Kanal ukrainische Truppen, den Konvoi beschossen zu haben. Nach Rogows Angaben wurden 23 Menschen getötet und 34 verletzt, als sie versuchten, auf russisch kontrolliertes Territorium zu gelangen.Das Gebiet Saporischschja ist eines von vier Gebieten, das neben Cherson, Donezk und Luhansk am Freitagnachmittag offiziell von Russland annektiert wurde. Bislang halten russische Truppen rund 70 Prozent der Region besetzt – allerdings nicht die Gebietshauptstadt Saporischschja selbst.Experte warnt: Ein nächster Schritt wäre für Putin nicht klug19.52 Uhr: Präsident Putin hat die Annexion ukrainischer Gebiete verkündet. Militärexperte Carlo Masala erklärt, was das für den weiteren Kriegsverlauf bedeuten könnte. Sehen Sie das Video hier.Putin macht "Angelsachsen" für Explosionen an Gas-Pipelines verantwortlich19.13 Uhr: Russlands Präsident Wladimir Putin hat "die Angelsachsen" für die Explosionen verantwortlich gemacht, die mehrere Lecks in den Ostsee-Gaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 verursacht haben. Sanktionen gegen Russland reichten den "Angelsachsen" nicht, diese hätten nun zum Mittel der "Sabotage" gegriffen, sagte Putin am Freitag in Moskau. Einem dänisch-schwedischen Bericht zufolge wurden die Lecks von Explosionen mit einer Sprengkraft wie "hunderte Kilo" Sprengstoff verursacht.Diese Vorwürfe hat US-Außenminister Antony Blinken entschieden zurückgewiesen. "Ich habe wirklich nichts über die absurde Behauptung von Präsident Putin zu sagen, dass wir oder andere Partner oder Verbündete irgendwie dafür verantwortlich sind", sagte Blinken am Freitag. Er warf Moskau "unerhörte Falschinformationen und Desinformations-Kampagnen" vor.Was zu den Lecks bislang bekannt ist – und was nicht – können Sie hier nachlesen.USA kündigen neue Sanktionen gegen Russland an16.33 Uhr: Als Reaktion auf die russische Annexion von vier besetzten ukrainischen Gebieten verhängen die USA weitere Sanktionen gegen Russland. Die Strafmaßnahmen richten sich unter anderem gegen weitere russische Regierungsvertreter, deren Familienmitglieder sowie Angehörige des Militärs, wie die US-Regierung am Freitag in Washington mitteilte. Betroffen seien auch Netzwerke für die Beschaffung von Verteidigungsgütern, einschließlich internationaler Lieferanten. Mehr dazu und zu anderen internationalen Reaktionen auf die Annexion der ukrainischen Gebiete lesen Sie hier.Ukraine beantragt beschleunigten Nato-Beitritt16.14 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat einen Antrag auf einen beschleunigten Beitritt zur Nato seines Landes gestellt. Das teilte er in einer Videoansprache mit, in der er das Dokument zusammen mit Ministerpräsident Denys Schmyhal und Parlamentschef Ruslan Stefantschuk unterschrieb."Faktisch haben wir unseren Weg in die Nato schon beschritten", sagte Selenskyj dabei. "Heute stellt die Ukraine den Antrag, um es auch de-jure zu tun", fügte er hinzu. Selenskyj begründete seine Forderung nach einem beschleunigten Beitrittsverfahren mit der Bedeutung der Ukraine für die Verteidigung der westlichen Gesellschaft.Kurz zuvor hatte Kremlchef Wladimir Putin bei einer Zeremonie in Moskau vier in der Ukraine besetzte Regionen zu russischem Territorium erklärt und die dortigen Bewohner als russische Staatsbürger bezeichnet.Verhandlungen mit Kremlchef Wladimir Putin schloss Selenskyj aus. Die Ukraine sei bereit zum Dialog mit Russland – allerdings erst unter einem anderen russischen Präsidenten, sagte er.Allgemein gilt als Voraussetzung für einen Nato-Beitritt, dass der Beitrittskandidat nicht in internationale Konflikte und Streitigkeiten um Grenzverläufe verwickelt sein darf. Die Ukraine ist am 24. Februar von Russland überfallen worden und verteidigt sich seitdem gegen den Angriffskrieg. Zudem hat Russland bereits 2014 die ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krim annektiert.EU: "Werden diese illegale Annexion niemals anerkennen"15.10 Uhr: Noch während der russische Präsident Wladimir Putin in Moskau seine Rede zur Annexion von vier ukrainischen Gebieten hielt, reagierte die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. "Die von Putin verkündete illegale Annexion wird nichts ändern", twitterte sie. "Alle von russischen Invasoren illegal besetzten Gebiete sind ukrainisches Land und werden immer Teil dieser souveränen Nation sein."Auch der EU-Ratspräsident Charles Michel schrieb während der Rede: "Wir werden diese illegale Annexion niemals anerkennen." Er schrieb im Namen aller Mitgliedsstaaten: "Wir erkennen die Schein-'Referenden' nicht an und werden sie niemals anerkennen."Putin hält Annexionsrede in Moskau14.50 Uhr: Russlands Präsident Putin hat die völkerrechtswidrige Annexion ukrainischer Gebiete verkündet. In einer Propaganda-Rede attackierte er den Westen. Mehr dazu lesen Sie hier.Kreml: Grenzen von Cherson und Saporischschja sind "noch zu klären"13.50 Uhr: Russland muss nach Angaben des Kreml die "genauen Grenzen" von zwei der vier ukrainischen Regionen, die am Freitag formell annektiert werden sollen, noch "klären". Die "Volksrepubliken" Donezk und Luhansk würden von Russland "in den Grenzen von 2014" anerkannt, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow in Moskau. Zu den Regionen Cherson und Saporischschja "muss ich das noch klären, ich kann diese Frage derzeit nicht beantworten", ergänzte Peskow zwei Stunden vor der offiziellen Zeremonie.Nach den "Referenden" in vier russisch kontrollierten Regionen in der Ukraine will der russische Staatschef Wladimir Putin deren Annexion am Freitag formell vollziehen. Bei einer Zeremonie im Kreml ab 14.00 Uhr MESZ sollen die Abkommen über die Aufnahme der ostukrainischen Regionen Luhansk und Donezk sowie der südukrainischen Regionen Saporischschja und Cherson in die Russische Föderation unterzeichnet werden. Peskow zufolge wird Putin eine lange Rede halten.Selenskyj: "So können nur absolute Terroristen handeln"12.25 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Russland den Beschuss von Zivilisten in Saporischschja und anderen Orten angelastet. "So können nur absolute Terroristen handeln, für die in der zivilisierten Welt kein Platz ist", schrieb der Staatschef beim Nachrichtenkanal Telegram am Freitag. Moskau wolle sich für seine Misserfolge und den ungebrochenen ukrainischen Widerstand rächen. "Zynisch vernichtet (der Feind) friedliche Ukrainer, denn er hat bereits seit langem alles Menschliche verloren", schrieb der 44-Jährige. Für jedes verlorene Leben von Ukrainern werde Moskau zur Verantwortung gezogen.Kreml rät zu Zurückhaltung bei Spekulationen um Atomwaffeneinsatz12.16 Uhr: Der Kreml hat Spekulationen über einen russischen Atomwaffeneinsatz im Zuge der Kämpfe um die von Moskau annektierten Gebiete in der Ukraine zurückgewiesen. "Leute, die von einer atomaren Eskalation reden, handeln sehr unverantwortlich", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow. Tatsächlich hatte der russische Präsident Wladimir Putin diese Eskalation selbst angedroht. Mehr dazu lesen Sie hier.Am Nachmittag wollte Putin ein Dokument über die Eingliederung der vier mehrheitlich von russischen Truppen kontrollierten Gebiete Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja in den Bestand der Russischen Föderation unterzeichnen. Aus Moskau hieß es im Vorfeld, Russland werde sein Gebiet mit allen Mitteln verteidigen, was zu Spekulationen über einen Atomwaffeneinsatz führte.Viele tote Zivilisten nach Beschuss von Konvoi8.31 Uhr: In der Nähe der südukrainischen Stadt Saporischschja sind nach Angaben der Regionalregierung 25 Menschen durch einen russischen Raketenangriff auf einen Fahrzeugkonvoi getötet. Dutzende sollen verletzt worden seien. Rettungskräfte seien im Einsatz, schreibt Gouverneur Oleksandr Staruch auf Telegram. Die Ukraine wirft Russland vor, eine Rakete in den Konvoi gesteuert zu haben. Russland behauptet, die Ukraine sei dafür verantwortlich. Die Angaben sind nicht unabhängig prüfbar.Lyman im Osten von Ukrainern praktisch eingekesselt7.40 Uhr: Im Kampf um die strategisch wichtige Kleinstadt Lyman im Gebiet Donezk haben ukrainische Truppen nach russischen Angaben mehrere Orte östlich der Stadt eingenommen. "Gegen Mitternacht ist es den ukrainischen Truppen gelungen, Lyman faktisch einzukesseln", teilte der nationalistische Militärblog "Rybar" am Freitag mit. Die Ortschaft Stawky im Norden Lymans sei gefallen, östlich von Lyman, in Saritschne, gebe es Straßenkämpfe. Die ukrainische Eroberung von Stawky bestätigte auch der russische Militärblogger Semjon Pegow."Die Straße zwischen Lyman und Torske befindet sich unter ständigem Feuer des Gegners", berichtete Rybar weiter. Die Straße nach Torske war nach dem Vorstoß der ukrainischen Kräfte westlich und nördlich von Lyman die einzige Nachschub-Verbindung der russischen Garnison in der Stadt. Zudem berichtet der Blog von einem ukrainischen Sturm auf die Stadt Jampil südöstlich von Lyman. "Wenn nicht innerhalb von 24 Stunden entschiedene Maßnahmen vonseiten der russischen Militärführung getroffen werden, erwartet Lyman das Schicksal von Balaklija", warnte "Rybar".Mit der Rückeroberung von Balaklija haben die ukrainischen Truppen eine Großoffensive im Gebiet Charkiw begonnen, infolge derer Kiew fast das ganze Gebiet wieder unter seine Kontrolle brachte und die russischen Truppen zu einem hastigen Rückzug zwang. Sollte der Ukraine die Eroberung von Lyman gelingen, öffnet sich für das ukrainische Militär der Weg nach Swatowe und Kreminna und damit tief in das Gebiet Luhansk hinein, das Moskau seit dem Sommer weitgehend unter eigene Kontrolle gebracht hatte. Der Kreml will am Freitag in einem Festakt die Annexion von Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja offiziell verkünden.Moskau bereitet sich auf Annexion ukrainischer Gebiete vor7:30 Uhr: Während Russland international heftig für die erwarteten Annexionen der vier ukrainischen Gebiete Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja kritisiert wird, gehen in Moskau die Vorbereitungen für eine Annexions-Zeremonie voran. Der Rote Platz in der russischen Hauptstadt ist weiträumig abgesperrt, eine Bühne ist aufgebaut worden. Am Nachmittag wird eine Rede des Kremlchefs Putin erwartet. Geplant ist, dass Moskau mit den eigens eingesetzten russischen Führungen der ukrainischen Gebiete Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja auf deren Antrag Verträge über die Aufnahme in sein Staatsgebiet schließt. Dann werden die Dokumente vom russischen Verfassungsgericht geprüft und kommende Woche vom russischen Parlament – der Staatsduma – und dem Föderationsrat – dem Oberhaus – besiegelt. Den Krieg dürfte das weiter anfachen, weil die Ukraine Teile der Gebiete kontrolliert und sie mithilfe westlicher Waffen komplett befreien will.Putin erkennt Cherson und Saporischschja als unabhängig an5.30 Uhr: Per Dekret hat Kremlchef Wladimir Putin die Regionen Cherson und Saporischschja als unabhängige Territorien anerkannt. Das macht formal den Weg frei für den für heute geplanten Beitrittsantrag zur Russischen Föderation. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan fordert von Putin einen Abbau der Spannungen. Lesen Sie hier die Zusammenfassung der wichtigsten Ereignisse.Ukraine warnt Firmen vor Cyberattacken2.30 Uhr: Die Ukraine fordert Unternehmen und private Organisationen auf, ihre Cybersicherheit im Vorfeld einer möglichen neuen Welle russischer Angriffe sofort zu stärken. Das Computer Emergency Response Team (CERT-UA) der ukrainischen Regierung veröffentlichte am Donnerstag neue Empfehlungen. Seine Experten hätten Software-Schwachstellen identifiziert, die es russischen Cyber-Akteuren ermöglichen könnten, tief in ein Computernetzwerk einzudringen. Das Team warnte weiter, dass die Sicherheitslücken es Russland ermöglichen könnten, eine erneute Serie gezielter Cyberangriffe auf die Ukraine zu starten.Russland kritisiert UN-Generalsekretär2 Uhr: Russland hat empört auf die Äußerungen von UN-Generalsekretär António Guterres zur geplanten Annexion der ukrainischen Regionen Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja reagiert. Der Kreml erklärte, dass Guterres nicht das Recht habe, politische Erklärungen im Namen der Vereinten Nationen als Ganzes abzugeben. Der UN-Generalsekretär bezeichnete Russlands Vorhaben als "eine gefährliche Eskalation", die die Aussichten auf Frieden in der Region gefährden würde.Oligarch in den USA angeklagt1.30 Uhr: Die US-Justiz hat den russischen Oligarchen und Vertrauten von Staatschef Wladimir Putin, Oleg Deripaska, wegen Verletzung von US-Sanktionen angeklagt. Wie das US-Justizministerium am Donnerstag mitteilte, wird dem 52-jährigen Aluminium-Milliardär vorgeworfen, er habe seinen beiden Kindern unter Umgehung der Sanktionsauflagen die US-Staatsbürgerschaft beschaffen wollen.Die Anklage richtet sich demnach auch gegen seine Freundin sowie zwei Helferinnen. Laut Anklage versuchten sie, Deripaskas Freundin Ekaterina Olegovna Voronina die Einreise in die USA zu ermöglichen, damit sie dort die gemeinsamen Kinder zur Welt bringen könne. Im Jahr 2000 sei dies geglückt, 2022 sei der schwangeren Frau jedoch die Einreise verwehrt worden. Die US-Behörden hatten Deripaska wegen seiner Nähe zu Putin 2018 mit Sanktionen belegt.Putin-Dekret erklärt Cherson und Saporischschja zu unabhängigen Territorien0.50 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem weiteren völkerrechtswidrigen Akt die besetzten ukrainischen Gebiete Cherson und Saporischschja als unabhängige Staaten anerkannt. Die entsprechenden Dekrete des Kremlchefs wurden in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) in Moskau veröffentlicht. Die Dekrete gelten gemäß dem international kritisierten Vorgehen Moskaus als Voraussetzung dafür, dass die Regionen an diesem Freitag ihre Aufnahme in die Russische Föderation beantragen können. In Scheinreferenden hatten die Gebiete zuvor über einen Beitritt zu Russland abstimmen lassen.Moskau hatte die Unabhängigkeit der selbst ernannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk bereits wenige Tage vor Beginn der Militäroffensive am 24. Februar anerkannt. Am vergangenen Dienstag endeten mehrtägige "Referenden" in den vier Gebieten, die von der ukrainischen Regierung und westlichen Staaten als illegal verworfen werden. In diesen Scheinreferenden stimmte nach Angaben der dortigen prorussischen Behörden eine große Mehrheit der Bevölkerung einer Eingliederung in russisches Staatsgebiet zu.Selenskyj ruft Minderheiten in Russland zum Widerstand auf0.45 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ruft Minderheiten in ganz Russland dazu auf, sich der Teilmobilmachung des Kremls zu widersetzen. "Ihr müsst nicht in der Ukraine sterben", sagt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Putin werde weiter versuchen, Menschenleben zu vernichten und niemand sei verpflichtet, an einem schändlichen Krieg teilzunehmen. Einer Zählung des Senders BBC zufolge sind bislang mindestens 301 Soldaten aus dem mehrheitlich muslimischen Dagestan im Ukraine-Krieg gefallen. Das wäre die höchste Zahl für eine russische Region und mehr als zehnmal die Zahl der Toten aus Moskau, das eine fünfmal größere Bevölkerung aufweist. Eine offizielle Aufschlüsselung der russischen Verluste liegt nicht vor. Bei Protesten in Dagestan gegen die Teilmobilmachung sind in der vergangenen Woche mehr als 100 Menschen festgenommen worden.Kuleba kritisiert Umfang von neuen EU-Sanktionen23.35: Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat das geplante neue EU-Sanktionspaket kritisiert: "Die vorgeschlagenen Elemente des bevorstehenden EU-Sanktionspakets gegen Russland entsprechen nicht dem Ausmaß von Putins Eskalation und der Bedrohung, die er für Europa und die ganze Welt darstellt. Wir ermutigen die EU, Putin härter zu treffen, um ihn zu stoppen. Dies ist ein entscheidender Moment", schrieb er auf Twitter.Die EU-Kommission hatte am Mittwoch einen Vorschlag für ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland wegen der Invasion in die Ukraine vorgelegt. Das Paket enthalte unter anderem die Rechtsgrundlage für einen Preisdeckel für Ölimporte aus Russland sowie weitere Importbeschränkungen im Wert von sieben Milliarden Euro.Scholz warnt Putin vor Atomwaffeneinsatz23.15 Uhr: Bundeskanzler Olaf Scholz hat Russlands Präsident Wladimir Putin davor gewarnt, Atomwaffen im Krieg in der Ukraine einzusetzen. Sowohl US-Präsident Joe Biden als auch er selbst hätten klar gemacht, dass diese Waffen nicht eingesetzt werden dürften, sagt er im ZDF. Eine ähnliche Warnung habe es an Moskau zu Beginn des Krieges bezüglich chemischen und biologischen Waffen gegeben. Man werde die von Russland geplanten Annexionen der besetzten Gebiet in der Ukraine nicht anerkennen, fügt Scholz hinzu. "Das werden auch viele andere nicht tun." Putin werde sein Land mit diesem Schritt weiter isolieren.Bundeskanzler: Pipeline-Lecks zeigen Ernst der Lage22.16 Uhr: Die an den Nord-Stream-Pipelines durch die Ostsee entdeckten Lecks zeigten den Ernst der Lage, sagt Kanzler Olaf Scholz im ZDF. Die Versorgung Deutschlands hänge davon aber nicht ab. Er habe schon sehr früh damit gerechnet, dass der Transport russischen Gases durch die Pipelines enden werde.In dem Interview hat Scholz außerdem den russischen Präsidenten Wladimir Putin davor gewarnt, Atomwaffen im Krieg in der Ukraine einzusetzen. Sowohl US-Präsident Joe Biden als auch er selbst hätten klargemacht, dass diese Waffen nicht eingesetzt werden dürften, sagt er im ZDF. Eine ähnliche Warnung habe es an Moskau zu Beginn des Krieges bezüglich chemischen und biologischen Waffen gegeben. Man werde die von Russland geplanten Annexionen der besetzten Gebiete in der Ukraine nicht anerkennen, fügt Scholz hinzu. "Das werden auch viele andere nicht tun." Putin werde sein Land mit diesem Schritt weiter isolieren.Scheinreferenden: Erdoğan fordert von Putin Abbau von Spannungen21.29 Uhr: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine zum Abbau von Spannungen aufgefordert. Solche Schritte erwarte man von Moskau besonders mit Blick auf die Frage des Beitritts einiger ukrainischer Regionen zu Russland, sagte Erdogan dem türkischen Kommunikationsministerium zufolge am Donnerstag im Gespräch mit Putin. Erdogan hatte zuvor bereits das Abhalten der Scheinreferenden in russisch besetzten Gebieten in der Ukraine kritisiert. Die Türkei ist Mitglied der Nato und pflegt mit der Ukraine gute Beziehungen – aber auch mit Russland.Die Scheinreferenden über einen Beitritt besetzter Regionen in der Süd- und Ostukraine zu Russland werden weltweit nicht anerkannt. Der Grund dafür ist, dass sie unter Verletzung ukrainischer und internationaler Gesetze sowie ohne demokratische Mindeststandards abgehalten wurden.Putin räumt Fehler bei Teilmobilmachung ein20.54 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin hat eine Woche nach dem Start der Teilmobilmachung für seinen Krieg gegen die Ukraine Fehler bei der Einberufung von Reservisten kritisiert. "Es müssen alle Fehler korrigiert werden", sagte Putin am Donnerstag bei einer Sitzung des nationalen Sicherheitsrates. Seit Tagen beklagen Reservisten, dass sie etwa trotz tödlicher chronischer Erkrankungen, hohen Alters oder anderer Ausschlusskriterien zum Kriegsdienst eingezogen würden. Lesen Sie hier mehr dazu.Putin spricht von Terroranschlag gegen Nord Stream20.46 Uhr: Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Lecks an den Ostsee-Gaspipelines Nord Stream 1 und 2 als einen "Akt des internationalen Terrorismus" bezeichnet. Nach Kremlangaben sprach Putin am Donnerstag bei einem Telefonat mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan von einer "beispiellosen Sabotage" gegen die Gasleitungen von Russland nach Deutschland. Russland habe dazu für diesen Freitag eine Dringlichkeitsdebatte im UN-Sicherheitsrat beantragt, sagte Putin demnach.Die russische Generalstaatsanwaltschaft hatte wegen der mutmaßlichen Sabotage an den Pipelines am Mittwoch ein Verfahren wegen internationalen Terrorismus eingeleitet. Auch Kremlsprecher Dmitri Peskow sprach bereits von einem "Terrorakt" – Putin selbst hatte sich bislang aber noch nicht so klar geäußert.Für die Zerstörungen an den Ostsee-Pipelines sollen mehrere hundert Kilogramm Sprengstoff gezündet worden sein. Eine länderübergreifende Ermittlung soll Licht in die offenkundige Sabotage bringen. Drei von inzwischen vier entdeckten Lecks an den Röhren liegen Schweden zufolge in wenigen Kilometern Abstand zueinander. Mehr dazu lesen Sie hier.Lettland beschließt Sprachreform: Kein Russisch in der Schule mehr19.16 Uhr: In Lettland soll bis 2025 Lettisch schrittweise zur alleinigen Unterrichtssprache in Kindergärten und Grundschulen werden. Das Parlament in Riga stimmte für die von der Mitte-Rechts-Regierung eingebrachten Änderungen am Bildungsgesetz. Demnach soll in dem baltischen EU- und Nato-Land mit einer großen russischen Minderheit der Übergang vom kommenden Schuljahr an erfolgen. Die seit vielen Jahren diskutierte Reform hat wiederholt Proteste von Vertretern der russischen Minderheit hervorgerufen, die gut ein Drittel der rund zwei Millionen Einwohner Lettlands ausmacht.Umfrage: So reagieren Russen auf die Mobilmachung18.46 Uhr: Die Teilmobilmachung sorgt in Russland für gemischte Gefühle. Das zeigt eine neue Umfrage. Mehr dazu lesen Sie hier.UN-Generalsekretär: Annexionen dürfen nicht akzeptiert werden18.40 Uhr: UN-Generalsekretär António Guterres hat die angekündigte Annexion von ukrainischen Gebieten durch Russland scharf verurteilt und als rechtlich wertlos beschrieben. "Sie ist nicht mit dem internationalen Recht vereinbar. Sie stellt sich gegen alles, wofür die internationale Gemeinschaft stehen soll", sagte Guterres am Donnerstag in New York.Die Ankündigung des Kremls stelle eine gefährliche Eskalation dar, habe "keinen Platz in der modernen Welt" und dürfe nicht akzeptiert werden.Guterres hatte eine mögliche Annexion der russisch besetzten Gebiete Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson bereits zuvor als Verletzung des Völkerrechts bezeichnet.Ukrainischer Berater spricht von "Freakshow des Kremls"18.02 Uhr: Ein Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj nennt die für Freitag geplante russische Annexions-Zeremonie eine "Freakshow des Kremls". Juristisch ergebe die Veranstaltung keinen Sinn, schreibt Mychailo Podoljak auf Twitter. "Nichtexistente Gebilde können nicht Teil eines Landes werden, das auseinanderfällt."Russlands Präsident Wladimir Putin wird am Freitag in einer Zeremonie im Kreml den Anschluss der besetzten ukrainischen Gebiete unterzeichnen, wie das Präsidialamt in Moskau mitteilt. Putin werde im Anschluss eine Rede halten und die von Russland in den annektierten Gebieten eingesetzten Verwalter empfangen, heißt es weiter.Wegen Annexionen: Selenskyj ruft Nationalen Sicherheitsrat ein16.14 Uhr: Mit Blick auf die geplante russische Annexion von Teilen der Ost- und Südukraine kommt an diesem Freitag in der Ukraine der Nationale Sicherheitsrat zusammen. "Präsident Wolodymyr Selenskyj beruft für morgen dringend eine Sitzung des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine ein", teilte Präsidentensprecher Serhij Nykyforow am Donnerstag bei Facebook mit.Die Tagesordnung und andere Einzelheiten würden später mitgeteilt, hieß es. Der Sicherheitsrat ist ein Gremium unter Vorsitz des ukrainischen Präsidenten. Zu ihm gehören unter anderem die Chefs von Armee und Geheimdiensten, Verteidigungs- und Innenminister und andere Regierungsmitglieder.In den russisch kontrollierten Teilen der vier Gebiete Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson wurden bis zum vergangenen Dienstag Scheinreferenden abgehalten. Am Donnerstag dann teilte der Kreml mit, dass am Freitag in Moskau Papiere unterzeichnet werden sollen, um die Gebiete zu annektieren.Ex-Minister warnt vor belarussischer Unterstützung für Russland16.02 Uhr: Die belarussische Armee könnte in den kommenden Monaten Russland unterstützen. Das meldet der ehemalige belarussische Minister für Kultur, Pawel Latuschka, auf Twitter. Nach seinen Informationen habe der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko unter anderem zugestimmt, 100.000 Soldaten zur Verfügung zu stellen. "Belarus bereitet sich auf einen ausgewachsenen Krieg vor", warnte Latuschka, der im polnischen Exil lebt. Separatisten-Chefs in Moskau eingetroffen11.28 Uhr: Die Separatisten-Anführer von vier russisch kontrollierten Regionen der Ukraine sind in Moskau eingetroffen, um nach den sogenannten Referenden an der Annexion dieser Gebiete durch Russland teilzunehmen. Die Chefs der prorussischen Verwaltungen in der ostukrainischen Region Donezk sowie in den südukrainischen Regionen Saporischschja und Cherson seien am Mittwochabend mit dem Flugzeug in der russischen Hauptstadt gelandet, meldeten russische Nachrichtenagenturen.Auch der Separatisten-Chef in der Region Luhansk, Leonid Pasetschnik, hielt sich bereits in Moskau auf, wie er selbst der staatlichen Agentur Tass sagte. Die vier Separatisten-Anführer sollten vom russischen Präsidenten Wladimir Putin empfangen werden. Am Mittwoch hatten sie Putin formell um die Aufnahme der vier Regionen in die Russische Föderation gebeten.Russland erschwert Ausreise nach Kasachstan11.22 Uhr: Angesichts der Massenflucht von russischen Kriegsdienstverweigerern in das zentralasiatische Nachbarland Kasachstan wollen russische Behörden wehrpflichtige Männer jetzt an der Grenze herausfiltern. In den nächsten Tagen werde ein vorübergehendes Mobilisierungszentrum am Grenzübergang Karausek im russischen Gebiet Astrachan eröffnet, teilte die Gebietsverwaltung nach Angaben der Staatsagentur Tass am Donnerstag mit. An der Grenze habe sich eine kilometerlange Schlange aus Männern im wehrpflichtigen Alter gebildet, hieß es weiter.Am Grenzübergang würden die Pässe der Ausreisenden künftig mit den Einberufungslisten abgeglichen. Wer unter die Mobilmachungskriterien falle und keinen offiziellen Aufschub oder eine Ausreisegenehmigung vom Militär habe, dürfe nicht ausreisen. Karausek ist den Angaben zufolge der Hauptgrenzübergang für den Autoverkehr von Russland in die Ex-Sowjetrepublik Kasachstan. Die kasachische Migrationsbehörde hatte am Dienstag mitgeteilt, dass seit der vom russischen Präsidenten Wladimir Putin am 21. September ausgerufenen Teilmobilmachung von Reservisten fast 100.000 russische Staatsbürger nach Kasachstan eingereist seien.Finnland schließt Grenzen für Russen9.57 Uhr: Die finnische Regierung schließt Medienberichten zufolge in der kommenden Nacht die Grenze für bestimmte Russen. Touristen sollen effektiv davon betroffen sein, schreibt die finnische Zeitung "HS", diese Regelung ziele aber auch auf jene Männer ab, die derzeit versuchen, vor Putins Mobilisierung zu fliehen. Russische Staatsbürger könnten aber weiter aus "besonderen Gründen" einreisen, heißt es in dem Bericht. Über Details entscheide die Regierung am Mittag.Laut dem Bericht wird erwartet, dass die Zahl der nach Finnland einreisenden Russen dadurch um die Hälfte zurückgehen wird. Zuletzt war es an finnisch-russischen Grenzübergängen immer wieder zu langen Staus gekommen. Klitschko vermutet Sabotageakt durch Russland9.37 Uhr: Der Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko vermutet Russland hinter den Lecks an den Pipelines Nord Stream 1 und 2 in der Ostsee. "Wen interessiert, Europa abhängig vom Gas zu machen? Das ist Russland", sagte er am Donnerstagmorgen auf eine entsprechende Frage im Interview mit "Bild-Live". Russland wolle zeigen: "Seht, ihr seid abhängig von uns" – und wiederhole das Narrativ, durch die Sanktionen sei der Westen selbst Schuld, dass das Gas nicht mehr fließe, sagte Klitschko weiter.Die Ereignisse der vergangenen Nacht5.50 Uhr: Die Ukraine bittet um Finanzhilfe und weitere Waffen. Derweil können russische Truppen zurückgedrängt werden. Aus Brüssel kommt der Wunsch nach Lieferung von Leopard-2-Panzern an die Ukraine. Russland will nächste Woche über den Beitritt besetzter Gebiete entscheiden. Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der Ereignisse der vergangenen Nacht.Drei Russen nach Protestlesung festgenommen2 Uhr: In Russland sitzen drei junge Männer in Untersuchungshaft, die bei einer Protestveranstaltung gegen die Teilmobilmachung ein Gedicht rezitiert hatten. Ein Gericht habe Artjom Kamardin, Igor Schtowba und Nikolaj Dainenko am Mittwoch für zwei Monate in Haft genommen, erklärte die Menschenrechtsorganisation OVD-Info. Gegen sie wird demnach wegen "Aufstachelung zum Hass mit der Androhung von Gewalt" ermittelt. Im Falle einer Anklage und Verurteilung drohen ihnen sechs Jahre Haft.Die drei jungen Männer hatten am Sonntag an einer Lesung vor einer Statue des Dichters Wladimir Majakowski in Moskau teilgenommen. Wie auf einem YouTube-Video zu sehen ist, sagte zu Beginn der Lesung ein Mann, es handele sich um eine Aktion gegen die Mobilmachung. Kamardin trug anschließend sein kritisches Gedicht "Töte mich, Milizionär!" vor.Selenskyj bittet Scholz um weitere Waffen1.30 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Deutschland um weitere Waffenlieferungen an Kiew und die Verschärfung des geplanten achten EU-Sanktionspakets gegen Moskau gebeten. "Zum Thema Verteidigung habe ich unsere Erwartung an ein Raketenabwehrsystem aus Deutschland unterstrichen – vielen Dank für Ihre Hilfsbereitschaft bei der Luftverteidigung", sagte Selenskyj am Mittwoch in seiner täglichen Videoansprache nach einem Telefonat mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Bei dem Gespräch sei auch das neue Sanktionspaket der EU erörtert worden. "Stand heute gibt es zum achten Sanktionspaket noch etwas hinzuzufügen", forderte er.Ukraine: Brauchen 17 Milliarden Dollar für Wiederaufbau1.15 Uhr: Die ukrainische Regierung dringt auf weitere Finanzhilfen der internationalen Gemeinschaft und eine Verschärfung der Sanktionen gegen Russland. "Der Wiederaufbau hat mit den Mitteln der Ukraine bereits begonnen, aber unser Budget unter den Bedingungen des Krieges kann nicht alle Ausgaben allein finanzieren, daher brauchen wir dringend die Unterstützung westlicher Partner", sagt Ministerpräsident Denys Schmyhal den Zeitungen der Funke Mediengruppe.Allein für die Wiederherstellung lebenswichtiger Infrastrukturen würden in diesem und im nächsten Jahr 17 Milliarden Dollar benötigt. Zudem wirbt er für eine weitere Verschärfung der Sanktionen gegen Russland. "Dass es im Westen immer noch große Konzerne gibt, die in der Russischen Föderation arbeiten, ist ehrlich gesagt eine Schande." Eingefrorene russischer Vermögenswerte in Europa, den USA, Großbritannien, Kanada, Japan und anderen Ländern sollten beschlagnahmt werden. "Diese Vermögenswerte sollten die Grundlage für den langfristigen Wiederaufbau der Ukraine werden, nicht die Gelder deutscher und europäischer Steuerzahler."Bericht: Moskau gibt keine Reisepässe an potenzielle Rekruten aus23.30 Uhr: Nach einem Bericht der "Moskau Times" gibt die russische Regierung keine Reisepässe an von der Armee mobilisierte Russen mehr aus. Sie beruft sich auf eine Regierungswebseite. "Wenn ein Bürger zum Militärdienst einberufen wird oder eine Vorladung (zur Mobilisierung) erhält, wird ihm der Pass verweigert", soll es auf der Website der Regierung heißen. Nicht sehr viele Russen haben einen Reisepass. Verbreitet ist hingegen ein Pass, der die Reisen in ehemalige Sowjetrepubliken ermöglicht. Unklar ist, ob dieses Dokument auch betroffen ist. Erdoğan will mit Putin wegen Scheinreferenden reden23 Uhr: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan will mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die Scheinreferenden in den russisch besetzten Gebieten in der Ukraine sprechen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordere die Unterstützung der Türkei für die betroffenen Regionen und "dass wir Putin überzeugen", sagte Erdoğan am Mittwochabend. Am Freitag werde er das mit dem Kremlchef diskutieren.Zu den Referenden sagte Erdoğan: "Ich wünschte, sie würden kein Referendum abhalten und wir könnten dieses Problem stattdessen durch Diplomatie lösen."Moldau will Verteidigungsfähigkeit verstärken22.55 Uhr: Die mit Russland benachbarte Republik Moldau muss der Präsidentin Maia Sandu zufolge ihre Verteidigungsfähigkeit verstärken. "Die Republik Moldau ist ein neutrales Land, ... aber jetzt respektiert Russland unsere Neutralität nicht und hält sein Militär auf dem Gebiet der Republik Moldau", erklärt Sandu. Moldau hat in diesem Jahr einen Antrag auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union gestellt und den Krieg in der Ukraine scharf kritisiert. Russland hat Moldau Anfang September mit militärischen Maßnahmen gedroht, sollte die Sicherheit russischer Soldaten in der von Separatisten beherrschten Region Transnistrien bedroht werden. Russische Truppen sind seit Anfang der 1990er Jahre in Transnistrien stationiert.Bericht: BND unterstützt Ukraine mit Informationen20.22 Uhr: Der Bundesnachrichtendienst (BND) unterstützt einem Medienbericht zufolge die Ukraine mit Informationen über Stellungen der russischen Armee. Wie "Die Zeit" berichtet, liefert die deutsche Regierung nicht nur Waffen an die Ukraine, sondern auch Geheimdienstinformationen. Das gehe aus Recherchen der Wochenzeitung und des ARD-Magazins "Kontraste" hervor. Ein BND-Sprecher erklärte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur, der Dienst nehme zu operativen Aspekten seiner Arbeit nur gegenüber der Bundesregierung und den zuständigen, geheim tagenden Gremien des Bundestages Stellung.Dem Bericht zufolge handelt es sich bei den Informationen um Aufklärungserkenntnisse des BND, die aus Satellitenbildern, abgefangenen Funksprüchen oder Mobiltelefongesprächen stammten. Dazu zählten etwa Hinweise auf Munitionsdepots sowie Aufnahmen eines russischen Flugfeldes mit genauer Lage und Zahl der Flugzeuge.Mindestens 14 Verletzte bei Munitionsexplosion in Russland19.33 Uhr: Bei der Explosion von Munition sind im Süden Russlands an der Grenze zur Ukraine mindestens 14 Menschen verletzt worden. Der Gouverneur der Region Belgorod, Wjatscheslaw Gladkow, sprach am Mittwoch im Onlinedienst Telegram von einem "menschlichen Versagen".Die Verletzungen der Opfer seien unterschiedlich schwer. Rettungsdienste seien vor Ort und untersuchten den Vorfall.USA sagen Ukraine weitere 1,1 Milliarden Dollar an Militärhilfen zu19.06 Uhr: Die USA haben der Ukraine weitere 1,1 Milliarden Dollar (rund 1,1 Milliarden Euro) an Militärhilfen zugesagt. Das neue Rüstungspaket umfasst unter anderem 18 Raketenwerfersysteme vom Typ Himars, 150 Panzerfahrzeuge vom Typ Humvee, 150 Fahrzeuge zum Transport von Waffen sowie Radargeräte und Anti-Drohnen-Systeme, wie das US-Verteidigungsministerium am Mittwoch mitteilte.Die Lieferung der Güter dürfte erst in einigen Monaten erfolgen – sie stammen nicht aus US-Armeebeständen, sondern werden bei der Rüstungsindustrie neu bestellt. Das Pentagon erklärte, die neue Zusage unterstreiche die Entschlossenheit der US-Regierung, "die Ukraine langfristig zu unterstützen".Russland erlässt Einreisebeschränkungen nach Georgien19.01 Uhr: Angesichts der vielen flüchtenden Kriegsdienstverweigerer hat die an Georgien grenzende russische Teilrepublik Nordossetien im Kaukasus Einreisebeschränkungen erlassen. Per Dekret habe er die Durchfahrt von Autos aus anderen russischen Regionen in Richtung Georgien erschwert, schrieb der Republikchef Sergej Menjajlo am Mittwoch auf Telegram. Mehr dazu lesen Sie hier.Russischen Truppen droht Einkesselung bei Lyman17.40 Uhr: Ukrainischen Truppen gelingt es derzeit offenbar, weitere Territorien im Osten des Landes zu befreien. In der Region Donezk steht derzeit der strategisch wichtige Ort Lyman im Fokus. Dort sollen ukrainische Einheiten aus unterschiedlichen Richtungen angegriffen und russische Verteidigungslinien durchbrochen haben, heißt es in mehreren Medienberichten. Hier lesen Sie mehr dazu.US-Botschaft warnt Doppelstaatsbürger in Russland wegen Mobilmachung16.31 Uhr: Angesichts der in Russland laufenden Mobilmachung haben die USA ihre Staatsbürger erneut zur Ausreise aus dem flächenmäßig größten Land der Erde aufgefordert. Die Botschaft der Vereinigten Staaten in Moskau warnte am Mittwoch, Russland könnte Menschen mit doppelter US- und russischer Staatsbürgerschaft an der Ausreise hindern und zum Militärdienst einziehen. Mehr dazu lesen Sie hier.Von der Leyen schlägt neues EU-Sanktionspaket gegen Russland vor16.10 Uhr: Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland wegen der Invasion in der Ukraine vorgelegt. Das Paket enthalte unter anderem die Rechtsgrundlage für einen Preisdeckel für Ölimporte aus Russland sowie weitere Importbeschränkungen im Wert von sieben Milliarden Euro, sagte Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Brüssel. Was die EU außerdem vorsieht, lesen Sie hier.Serbien erkennt Referenden nicht an15.43 Uhr: Serbien erkennt die Ergebnisse der Referenden in den russisch besetzten Gebieten in der Ukraine nicht an. Präsident Aleksandar Vucic sagt in Belgrad vor Journalisten, das Vorgehen Russlands stehe nicht im Einklang mit internationalem Recht, der Charter der Vereinten Nationen (UN) und UN-Resolutionen. Serbien pflegt traditionell enge Beziehungen zu Russland. Die Regierung hat den Angriffskrieg zwar verurteilt, trägt Sanktionen der Europäischen Union aber bislang nicht mit.Scholz sagt Selenskyj in Telefonat anhaltende Hilfe zu15.24 Uhr: Bundeskanzler Olaf Scholz hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj anhaltende politische, finanzielle und humanitäre Hilfe sowie Waffenlieferungen zur Verteidigung gegen den russischen Angriffskrieg zugesagt. In einem Telefonat am Mittwoch habe Scholz zudem betont, dass Deutschland das Ergebnis der Scheinreferenden in den von Russland besetzten Gebieten Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja niemals anerkennen werde, erklärte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Der Kanzler und der ukrainische Präsident hätten zudem über Hilfen für den Wiederaufbau der Ukraine gesprochen. Sie wollten auch künftig weiter eng in Kontakt bleiben.Kreml: Putin will noch ganzes Gebiet Donezk erobern14 Uhr: Russland will auch nach den Scheinreferenden über einen Beitritt besetzter Regionen zu seinem Staatsgebiet den Krieg in der Ukraine bis zur Eroberung des gesamten Gebiets Donezk fortsetzen. Das sei das Mindestziel, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch. Er äußerte sich damit zum Ende der als Völkerrechtsbruch kritisierten Abstimmungen in besetzten Gebieten in der Ukraine. Bisher kontrollieren die russischen Truppen und die Separatistenverbände rund 58 Prozent des ostukrainischen Gebiets Donezk.In den besetzten Teilen des Gebiets Donezk hatte es fünf Tage lang bis Dienstag ein Scheinreferendum über den Beitritt zu Russland gegeben – mit angeblich fast 100 Prozent Zustimmung. Die völkerrechtswidrigen Abstimmungen liefen auch in dem nahezu komplett von Moskau kontrollierten Gebiet Luhansk und in den besetzten Teilen der Gebiete Cherson und Saporischschja. Auch dort stimmten die Menschen in international nicht anerkannten Urnengängen angeblich für einen Beitritt zur Russischen Föderation.Bericht: Deutschland schickt Luftabwehrsystem Iris-T13.55 Uhr: Deutschland soll offenbar schon im Oktober das Luftabwehrsystem Iris-T in die Ukraine bringen. Das berichtet die "Deutsche Welle" unter Berufung auf ein ukrainisches Medium. Demnach habe die deutsche Botschafterin in der Ukraine, Anka Feldhusen, den Vorgang bestätigt. In einem Interview mit der Zeitung "Ukrainska Pravda" habe sie gesagt, dass das System noch in diesem Jahr eintreffe und zwei weitere wohl Anfang des nächsten Jahres. Derzeit befinden sich die Systeme noch in Produktion. Das sind die Ergebnisse der Scheinreferenden8.02 Uhr: Die russischen Besatzer haben die Scheinreferenden in mehreren ukrainischen Gebieten für beendet erklärt und erste Ergebnisse der völkerrechtswidrigen Abstimmungen präsentiert. Mehr dazu lesen Sie hier.Das Wichtigste aus der Nacht5.30 Uhr: Die Scheinreferenden in vier russische besetzten Gebieten sind beendet, die Verwaltungen sprechen von großer Zustimmung. International wird die Abstimmung verurteilt. Die USA wollen einem Bericht zufolge weitere Waffen schicken. Das Wichtigste aus der Nacht in unserer Zusammenfassung.G7 für Nutzung vom eingefrorenem russischem Staatsvermögen2 Uhr: Die G7-Staaten sagen der ukrainischen Wirtschaftsministerin Julia Swyrydenko ihren Angaben zufolge Unterstützung bei dem Vorhaben zu, eingefrorene russische Staatsvermögen für den Wiederaufbau der Ukraine zu verwenden. "Uns ist bewusst, dass dafür in vielen Staaten die Rechtslage angepasst werden muss, aber damit muss jetzt begonnen werden. Das haben wir beim G7-Handelsministertreffen mit allen Partnern besprochen", sagt Swyrydenko der Zeitung "Welt". "Niemand am Tisch war dagegen."Der Wiederaufbau werde in zwei Stufen erfolgen. "Zunächst geht es darum, kritische Infrastruktur wie Straßen, Brücken, Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten wiederaufzubauen. Das ist für uns wichtig, damit die Menschen, die vor dem Krieg ins Ausland geflohen sind, zurückkehren können. Dafür brauchen wir allein im nächsten Jahr 13 Milliarden Dollar." Im zweiten Schritt würden insgesamt 750 Milliarden Dollar benötigt, um Fabriken und den Rest der Wirtschaft wieder aufzubauen.Scholz: "Putin reiht Fehler an Fehler"1.10 Uhr: Die Abstimmungen in den besetzten Gebieten der Ukraine machen nach Worten von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) für Deutschland keinen Unterschied. "Wir werden das Ergebnis dieser Scheinreferenden nicht akzeptieren und die Ukraine mit unverminderter Kraft weiter unterstützen", sagte Scholz der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch). Mit Blick auf die durch Kremlchef Wladimir Putin angeordnete Teilmobilisierung russischer Reservisten sagte Scholz: "Putin reiht Fehler an Fehler". Der russische Präsident "könnte diesen Krieg sofort beenden, indem er seine Truppen zurückzieht und danach auf Gespräche mit Kiew setzt". Lesen Sie hier mehr dazu.Bericht: USA bereiten weiteres Waffenpaket vor0.30 Uhr: Die Vereinigten Staaten bereiten Insidern zufolge ein neues Waffenpaket im Wert von 1,1 Milliarden Dollar für den Kampf der Ukraine gegen Russland vor. Das Paket werde in den kommenden Tagen bekannt gegeben, sagen mit der Angelegenheit vertraute US-Regierungsbeamte unter der Bedingung der Anonymität der Nachrichtenagentur Reuters.Selenskyj nennt Abstimmungen "eine Farce"0 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die "Referenden" in den russisch besetzten Gebieten verurteilt. Diese seien eine "Farce" und könnten niemals als legitime Abstimmungen bezeichnet werden, sagt Selenskyj in seiner nächtlichen Videobotschaft. Die Ukraine werde ihre Bevölkerung in den vier russisch besetzten Regionen Donezk, Luhansk, Cherson und Saporischschja verteidigen. Die vier Regionen, wo die als Scheinabstimmungen kritisierten Referenden stattfanden, machen insgesamt etwa 15 Prozent des ukrainischen Territoriums aus. Es werde zudem bald gute Nachrichten von der Front geben, kündigt Selenskyj an. Details nannte er zunächst nicht.Dienstag, 27. SeptemberRussland kündigt weitere "Referenden" an23.20 Uhr: Russland geht nach den Worten seines UN-Botschafters von weiteren "Referenden" in der Ukraine aus. "Dieser Prozess wird weitergehen, wenn Kiew seine Fehler und seine strategischen Verfehlungen nicht erkennt und sich nicht von den Interessen seiner eigenen Leute leiten lässt" und stattdessen blindlings den Willen jener ausführe, die sie manipulierten, sagte der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja am Dienstag bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates in New York.Die amerikanische UN-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield sagte daraufhin, dass sie keinen Zweifel daran habe, dass Russland erneut Scheinreferenden abhalten werde. Schließlich wäre Moskau bereits 2014 auf der Krim und zuletzt in der Ostukraine so vorgegangen.Russland meldet Zustimmung bei Scheinreferenden23.15 Uhr: Nach dem Abschluss von Scheinreferenden in mehreren ukrainischen Gebieten haben die russischen Besatzer eine angeblich überwältigende Zustimmung der dortigen Bevölkerung zu einer Angliederung an Russland präsentiert. Nach Auszählung aller Stimmen hätten in Donezk in der Ostukraine mehr als 99 Prozent der Wähler zugestimmt, erklärte die dortige Besatzungsverwaltung am Dienstagabend. In Luhansk sollen es den russischen Angaben zufolge mehr als 98 Prozent, in Saporischschja im Süden mehr als 93 Prozent und im ebenfalls südlichen Cherson mehr als 87 Prozent gewesen sein. Damit dürfte in den kommenden Tagen eine beispiellose russische Annexion der ukrainischen Gebiete beginnen. Mehr dazu lesen Sie hier.Selenskyj: Annexion stellt Putin gegen gesamte Menschheit22.04 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die internationale Gemeinschaft zum entschlossenen Vorgehen gegen eine möglicherweise bevorstehende Einverleibung von Teilen seines Landes durch Russland aufgefordert. Mit Blick auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin sagte er am Dienstag in einer Video-Ansprache vor dem UN-Sicherheitsrat: "Annexion ist die Art von Handlung, die ihn allein gegen die gesamte Menschheit stellt. Ein klares Signal wird jetzt von jedem Land der Welt benötigt." Jede illegale Annektierung sei ein Verbrechen gegen alle Staaten.In der Ukraine wurde in den vier russisch besetzten Gebieten Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja zuletzt in Scheinreferenden über einen Beitritt zu Russland abgestimmt worden. UN-Generalsekretär António Guterres hatte eine mögliche Annexion der Gebiete zuletzt als Verletzung des Völkerrechts bezeichnet.USA bereiten wegen Scheinreferenden UN-Resolution vor22.03 Uhr: Die USA bereiten eine gegen die russischen Scheinreferenden gerichtete UN-Resolution vor. Der Kampf der Ukraine sei auch ein Kampf für die Werte der Demokratie, sagte die amerikanische UN-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield am Dienstag bei einer Sitzung des mächtigsten Gremiums der Vereinten Nationen in New York. "Deshalb werden wir eine Resolution einbringen, in der wir diese Scheinreferenden verurteilen, die Mitgliedstaaten auffordern, einen veränderten Status der Ukraine nicht anzuerkennen, und Russland verpflichten, seine Truppen aus der Ukraine abzuziehen."Eine Abstimmung im Sicherheitsrat dürfte so gut wie sicher am Veto Russlands scheitern, könnte jedoch Rückschlüsse auf den Grad der Isolation Russlands zulassen. Danach dürfte die Resolution zur Abstimmung in die UN-Vollversammlung mit 193 Mitgliedsländern wandern.Kreml verkündet Sieg bei Scheinreferenden21.37 Uhr: Der Kreml hat das Scheinreferendum über einen Beitritt der ukrainischen Region Saporischschja, Luhansk und Cherson für beendet erklärt. 93,11 Prozent der Wähler hätten angeblich in Saporischschja, 87 Prozent in Cherson und 98 Prozent in Luhansk für den Beitritt zu Russland gestimmt, meldete die russische Propagandaagentur Ria Novosti. In den Region Donezk gehe die Auszählung der Stimmen weiter. Der Putin-Vertraute Dmitri Medwedew schreib dazu auf Telegram: "Die Volksabstimmungen sind vorbei. Das Ergebnis ist eindeutig. Willkommen zu Hause in Russland!"Die internationale Gemeinschaft hat die vom Kreml angesetzten Scheinreferenden scharf verurteilt. Sie werden weltweit nicht anerkannt, weil sie unter Verletzung ukrainischer und internationaler Gesetze und ohne demokratische Mindeststandards abgehalten werden. Beobachter hatten in den vergangenen Tagen auf zahlreiche Fälle hingewiesen, in denen die ukrainischen Bewohner der besetzten Gebiete zum Urnengang gezwungen wurden.Die Scheinreferenden werden weltweit nicht anerkannt, weil sie unter Verletzung ukrainischer und internationaler Gesetze und ohne demokratische Mindeststandards abgehalten werden. Beobachter hatten in den vergangenen Tagen auf zahlreiche Fälle hingewiesen, in denen die ukrainischen Bewohner der besetzten Gebiete zum Urnengang gezwungen wurden.Stoltenberg: Scheinreferenden verstoßen gegen internationales Recht20.02 Uhr: Die Abstimmungen über eine russische Annexion ukrainischer Gebiete stellen nach Ansicht von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg einen dreisten Verstoß gegen internationales Recht dar. "Die von Russland abgehaltenen Scheinreferenden haben keine Legitimität und sind ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht", schrieb er am Dienstag auf Twitter nach einem Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. "Diese Gebiete gehören zur Ukraine." Stoltenberg habe erneut deutlich gemacht, dass die Nato-Alliierten die Souveränität der Ukraine und ihr Recht auf Selbstverteidigung uneingeschränkt unterstützten.Dafür müsse auch die Waffenproduktion angekurbelt werden, forderte Stoltenberg bei einem Treffen mit der Sozialdemokratischen Fraktion im EU-Parlament. Er habe sich mit den Rüstungsdirektoren der Nato getroffen und es werde nun besprochen, wie man die Produktion auch in Kooperation mit der EU ankurbeln und mehr an die Ukraine liefern könne. "Wir müssen bereit sein, die Ukraine weiterhin langfristig zu unterstützen und deswegen müssen wir auch die Produktion ankurbeln."Die Scheinreferenden sowie die Teilmobilmachung und die nuklearen Drohungen von Russland stellten eine Eskalation des Konflikts dar, sagte Stoltenberg weiter. Jegliche Nutzung von Atomwaffen sei inakzeptabel. Gleichzeitig müsse man verhindern, dass der Ukraine-Krieg zu einem Krieg zwischen der Nato und Russland werde, sagte Stoltenberg.Lettland verhängt Ausnahmezustand an russischer Grenze19.47 Uhr: Lettland hat angesichts der russischen Teilmobilisierung im Krieg gegen die Ukraine den Ausnahmezustand in der Grenzregion zu Russland verhängt. Die Regelung ermöglicht den Zugriff auf zusätzliche Ressourcen zum Schutz der Grenze, falls mehr Menschen von russischer Seite versuchen sollten, nach Lettland einzureisen. Auch könnten damit Kontrollen schneller organisiert werden.Die Sonderregelung gilt vom 28. September an für drei Monate in mehreren Bezirken im Osten des baltischen EU- und Nato- Landes – inklusive Grenzkontrollpunkten wie Flughäfen und Bahnhöfen. Die Regierung in Riga beschloss am Dienstag zudem den Grenzübergang Pededze zu schließen, um den Zustrom russischer Bürger weiter zu reduzieren. Zudem wurde der Grenzschutz angewiesen, die Grenze verstärkt zu überwachen, wie die Staatskanzlei mitteilte.Dem Innenministerium zufolge ist die Situation an der lettisch-russischen Grenze stabil, ruhig und unter Kontrolle. Mit der von Russland angekündigten Teilmobilisierung habe die Zahl der russischen Bürger, die ihr Land verlassen wollten, jedoch erheblich zugenommen. Daher bestehe die Gefahr, dass die Zahl der illegalen Migranten auch rapide ansteigen könnte, hieß es.Ukraine und Polen machen Russland für Lecks verantwortlich19.24 Uhr: Die Ukraine und Polen haben Russland für die Gaslecks an den Ostseepipelines Nord Stream 1 und 2 verantwortlich gemacht. "Das großflächige 'Gasleck' an Nord Stream 1 ist nichts anderes als ein von Russland geplanter Terroranschlag und ein Akt der Aggression gegenüber der EU", schrieb der ukrainische Präsidentenberater Mychailo Podoljak auf Twitter.Der polnische Regierungschef Mateusz Morawiecki sprach von einem "Sabotageakt". Noch seien nicht alle Details bekannt, aber es handle sich "wahrscheinlich um die nächste Eskalationsstufe der Situation in der Ukraine".Aus den beiden Pipelines von Russland nach Deutschland tritt derzeit an drei Stellen in der Nähe von Bornholm Gas aus. Die dänische Marine veröffentlichte Aufnahmen, auf denen eine großflächige Blasenbildung an der Meeresoberfläche zu sehen ist. Zu einer möglichen Ursache der Lecks lagen von offizieller Seite bislang keine Angaben vor.Russisches Oberhaus könnte bald über Annexionen entscheiden17.23 Uhr: Der Föderationsrat – das Oberhaus des russischen Parlaments – könnte nach Angaben der Vorsitzenden Valentina Matwijenko am kommenden Dienstag über den Beitritt der besetzten ukrainischen Gebiete zu Russland entscheiden. An dem Tag sei die nächste planmäßige Sitzung angesetzt, sagte Matwijenko am Dienstag nach Angaben russischer Agenturen. Es bestehe bisher keine Notwendigkeit, Sondersitzungen anzuberaumen.Zuvor war in Medien spekuliert worden, Präsident Wladimir Putin könnte schon an diesem Freitag in einer Rede vor beiden Kammern des russischen Parlaments die Annexion der insgesamt vier Gebiete im Osten und Süden der Ukraine formell bekanntgeben.Am Dienstag hatten die russischen Besatzer die international als Völkerrechtsbruch kritisierten Scheinreferenden in Donezk, Luhansk, Saporischschja und Cherson für beendet erklärt. Nach Auszählung erster Stimmzettel meldeten die Wahlkommissionen wie erwartet Mehrheiten von über 90 Prozent für den Beitritt der besetzten Gebiete zu Russland. "Wenn es der Wille von ihrer Seite ist, der Russischen Föderation beizutreten, werden wir das natürlich unterstützen", sagte Matwijenko.Russland veröffentlicht Zwischenergebnisse von Scheinreferenden 15.59 Uhr: Die russischen Besatzer haben die Scheinreferenden in mehreren ukrainischen Gebieten für beendet erklärt und erste Ergebnisse der völkerrechtswidrigen Abstimmungen präsentiert. Nach Auszählung erster Stimmzettel in Wahllokalen in Russland hätten jeweils mehr als 97 Prozent der aus den Gebieten Luhansk, Donezk, Cherson und Saporischschja stammenden Wähler für einen Beitritt ihrer Heimatregionen zu Russland gestimmt, meldeten russische Agenturen am Dienstag.Aus Wahllokalen in den besetzten Gebieten selbst gab es zunächst keine Angaben. Zur Stimmabgabe aufgerufen waren seit vergangenem Freitag auch ukrainische Flüchtlinge in Russland. Damit dürfte noch in dieser Woche eine beispiellose Annexionswelle beginnen. Die Scheinreferenden werden weltweit nicht anerkannt, weil sie unter Verletzung ukrainischer und internationaler Gesetze und ohne demokratische Mindeststandards abgehalten werden. Beobachter hatten in den vergangenen Tagen auf zahlreiche Fälle hingewiesen, in denen die ukrainischen Bewohner der besetzten Gebiete zum Urnengang gezwungen wurden.In einem nächsten Schritt wird erwartet, dass die von Moskau eingesetzten Besatzungsverwaltungen offiziell bei Kremlchef Wladimir Putin die Aufnahme in russisches Staatsgebiet beantragen. Der Kreml hatte mitgeteilt, dass dies schnell geschehen könnte. Putin hatte vor Beginn der Scheinreferenden betont, dass die Gebiete danach komplett unter dem Schutz der Atommacht Russland stünden.100.000 Russen sind nach Kasachstan geflohen13.09 Uhr: Zehntausende Russen haben seit der Teilmobilmachung des russischen Militärs vor knapp einer Woche das Land verlassen. Allein nach Kasachstan seien seit dem 21. September rund 98.000 russische Staatsbürger eingereist, teilte die Migrationsbehörde des kasachischen Innenministeriums am Dienstag nach Angaben der Agentur Interfax mit.Mehr als 8.000 Russen erhielten demnach eine persönliche Identifikationsnummer, die Voraussetzung für eine Registrierung und die Eröffnung von Bankkonten in dem zentralasiatischen Land ist. Seit Anfang April hätten bereits mehr als 93.000 russische Staatsbürger Identifikationsnummern und mehr als 4.000 eine Aufenthaltserlaubnis für Kasachstan bekommen. Russland hatte am 24. Februar den Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen.Ukrainer rücken im Osten weiter vor11.14 Uhr: Im ostukrainischen Gebiet Charkiw haben die ukrainischen Truppen auf dem östlichen Ufer des Flusses Oskil weitere Geländegewinne verzeichnet. Die Siedlung Pisky-Radkiwski stehe wieder unter ukrainischer Kontrolle, teilte die Verwaltung der Gemeinde Borowa in der Nacht zum Dienstag beim Nachrichtendienst Telegram mit. Dazu wurden Fotos von zerstörter russischer Technik gezeigt. Vor dem russischen Einmarsch am 24. Februar hatte die Siedlung etwa 2.000 Einwohner.Zuvor hatte der ukrainische Generalstab von russischem Beschuss gegen Kupjansk-Wuslowyj etwa 40 Kilometer nördlich geschrieben und damit Berichte über die Rückeroberung der Stadt indirekt bestätigt. Kupjansk-Wuslowyj ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt auf dem linken Ufer des Oskil.Medwedew: Haben Recht auf Verteidigung mit Atomwaffen9.50 Uhr: Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew bekräftigt, sein Land habe das Recht, sich im Zweifel mit Atomwaffen zu verteidigen. Das sei kein Bluff. Ähnlich hatte sich vor einigen Tagen Präsident Wladimir Putin geäußert. Medwedew, derzeit stellvertretender Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates, hatte bereits vergangene Woche erklärt, Russland sei bereit, alle Mittel inklusive Atomwaffen zur Verteidigung annektierter Gebiete einzusetzen. Derzeit laufen in mehreren ukrainischen Bezirken Scheinreferenden über den Beitritt zu Russland.Berichten zufolge könne Putin die Bezirke noch diese Woche als russisches Staatsgebiet deklarieren. Angriffe des ukrainischen Militärs, die mit westlichen Waffen unterstützt werden, könnten dann von Russland als direkte Angriffe auf russisches Gebiet bezeichnet werden. Der Nato könnte unterstellt werden, Kriegspartei zu sein. Die Ukraine indes will die Gebiete zurückerobern, die nach internationalem Recht zu ihrem Staatsgebiet gehören.Letzter Tag der Scheinreferenden in der Ukraine – die Nacht5.30 Uhr: In vier russisch kontrollierten Gebieten der Ukraine enden am Dienstag die sogenannten "Referenden" zur Annexion durch Russland. Am letzten Tag der Abstimmung in den Separatistengebieten Donezk und Luhansk im ostukrainischen Donbass sowie den südukrainischen Regionen Cherson und Saporischschja sollen dann auch die Wahllokale geöffnet werden. Bislang gingen prorussische Behördenvertreter von Tür zu Tür, um Stimmen einzusammeln.Die US-Regierung hat Russland indes erneut mit deutlichen Worten vor dem Einsatz nuklearer Waffen gewarnt. Die Konsequenzen wären "außerordentlich" und "real", sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, dem Sender CNN. Hier lesen Sie den Überblick über die Geschehnisse in der Nacht und den Ausblick auf den Tag.Berichte: Russland weist japanischen Konsul nach Spionagevorwürfen aus4.45 Uhr: Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat mehreren Agenturen zufolge einen japanischen Konsul am Montag (Ortszeit) in Wladiwostok festgenommen und zum Verlassen des Landes aufgefordert. Wie die Agenturen berichten, wirft der FSB dem Konsul Spionage vor und hat ihn zur Persona non grata erklärt. Er sei ertappt worden, als er geheime Informationen über die Auswirkungen der westlichen Sanktionen auf die wirtschaftliche Lage im Fernen Osten Russlands gegen eine "finanzielle Belohnung" erhielt. Die geheimen Informationen sollen auch Details über die Zusammenarbeit Russlands mit einem nicht genannten Land im asiatisch-pazifischen Raum beinhalten, hieß es. Russland habe bei Japan deswegen nun Protest eingelegt, zitierten die Agenturen den FSB.Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Dienstag unter Berufung auf Regierungsquellen meldete, wurde der Konsul nach einigen Stunden Haft von der russischen Behörde wieder frei gelassen. Japans Botschaft in Russland hat die Festnahme beim russischen Außenministerium kritisiert und erklärt, dass es sich um eine klare Verletzung des Wiener Abkommens über diplomatische Beziehungen handle und die Aufforderung, das Land zu verlassen, unangemessen sei, so Kyodo.Letzter Tag der "Referenden" in russisch kontrollierten Gebieten der Ukraine4 Uhr: In vier russisch kontrollierten Gebieten der Ukraine enden am Dienstag die sogenannten "Referenden" zur Annexion durch Russland. Am letzten Tag der Abstimmung in den Separatistengebieten Donezk und Luhansk im ostukrainischen Donbass sowie den südukrainischen Regionen Cherson und Saporischschja sollen dann auch die Wahllokale geöffnet werden. Bislang gingen prorussische Behördenvertreter von Tür zu Tür, um Stimmen einzusammeln.Die von Kiew und seinen westlichen Verbündeten als Scheinreferenden kritisierten Abstimmungen hatten am Freitag begonnen. Ein möglicher Anschluss der vier ukrainischen Regionen an Russland infolge der "Referenden" wird vom Westen als illegal verurteilt. Befürchtet wird auch eine weitere militärische Eskalation, weil ukrainische Angriffe auf diese Regionen von Moskau dann als Angriff auf sein Staatsgebiet gewertet werden könnten.Heusgen befürtwortet Kampfpanzer-Lieferungen an Ukraine2 Uhr: Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, spricht sich für die Lieferung des Kampfpanzers Leopard an die Ukraine aus. "Die Ukrainer wollen diese schweren Waffen", sagt der frühere außenpolitische Berater der Düsseldorfer "Rheinischen Post" einem Vorabbericht zufolge. Er könne zwar nachvollziehen, dass die Bundesregierung einen Alleingang in dieser Frage ablehne, schlägt aber vor, dass Deutschland alle Staaten, die über einen solchen Panzer verfügen, in einem Konsortium zusammenholen sollte. "Dann könnten diese Länder Leopard-Panzer liefern, die ukrainischen Soldaten darin ausbilden und die Wartung der Militärgeräte gemeinsam sicherstellen", so Heusgen.Atomdrohungen: USA warnen Moskau vor außerordentlichen Konsequenzen1.35 Uhr: Die US-Regierung hat Russland erneut mit deutlichen Worten vor dem Einsatz nuklearer Waffen gewarnt. Die Konsequenzen wären "außerordentlich" und "real", sagte der Sprecher des US-Außenministeriums, Ned Price, am Montagabend (Ortszeit) dem Sender CNN. Man habe dies auch Moskau sehr deutlich gemacht. "Wir haben den Russen nicht den Hauch eines Zweifels gelassen", sagte Price. Die US-Regierung meine es ernst. Price wollte nicht sagen, wie genau diese Konsequenzen aussehen würden.Selenskyj: Donezk hat oberste Priorität00.30 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnet die militärische Lage in der ostukrainischen Region Donezk als "besonders ernst". In seiner nächtlichen Videoansprache erklärt er, die Region haben für die Ukraine gerade oberste Priorität: "Denn der Donbas ist immer noch das Ziel Nr. 1 für die Besatzer."Dienstag, 27. SeptemberRussischer Abgeordneter fordert Ausreisesperre für wehrfähige Männer16.46 Uhr: Kampffähige Männer sollen dem russischen Abgeordneten Sergej Tsekow zufolge Russland nicht mehr verlassen. "Jeder, der im wehrpflichtigen Alter ist, sollte in der gegenwärtigen Situation nicht mehr ins Ausland reisen dürfen", sagt Tsekow der Agentur RIA. Der Abgeordnete Andrej Klischas erklärt indes, Unterstützung für die Einberufenen wäre eine bessere Lösung, statt die Spannungen zu verschärfen. Seit der vom Präsidenten Wladimir Putin angeordneten Teilmobilmachung kommt es landesweit zu Protesten. Viele Männer haben das Land verlassen oder versuchen dies.Kreml hofft auf bessere Zusammenarbeit mit Rechtsextremen in Italien16.43 Uhr: Nach dem Wahlsieg der Ultrarechten in Italien hat der Kreml seine Hoffnung auf eine bessere Zusammenarbeit mit der neuen Führung in Rom zum Ausdruck gebracht. "Wir sind bereit, jede politische Kraft willkommen zu heißen, die fähig ist, die dominierenden, voller Hass gegen unser Land gerichteten Strömungen zu überwinden und in den Beziehungen zu unserem Land konstruktiver zu sein", erklärte der Sprecher von Präsident Wladimir Putin, Dmitri Peskow, am Montag in Moskau.Hochrechnungen zufolge erhielt Giorgia Meloni mit ihrer Rechtsaußen-Partei FDI bei der Parlamentswahl am Sonntag rund ein Viertel der Stimmen und wird damit stärkste Kraft in Italien. Im Bündnis mit der rechtspopulistischen Lega und der konservativen Forza Italia könnte sie künftig voraussichtlich die Regierung stellen.Kreml räumt Verstöße bei Mobilmachung ein13.37 Uhr: Angesichts zahlreicher Berichte über Zwangsmaßnahmen und Gewalt bei der Rekrutierung von Reservisten hat der Kreml Verstöße bei der Teilmobilmachung eingeräumt. "In der Tat gibt es Fälle, in denen gegen das Dekret (von Präsident Wladimir Putin) verstoßen wird", sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag nach Angaben der Agentur Interfax. "Wir hoffen, dass das Tempo der Beseitigung zunimmt und dass alle Fehler korrigiert werden."Putin hatte vor dem Hintergrund des sich hinziehenden Angriffskrieges gegen die Ukraine und nach zahlreichen Niederlagen der eigenen Armee die Teilmobilmachung angeordnet. 300.000 Reservisten sollen in die russische Armee eingezogen werden. Die Verantwortung für die Organisation der Einberufung liegt bei den regionalen Gouverneuren und den Kreiswehrersatzämtern vor Ort.Russe schießt auf Offizier im Rekrutierungsamt10.22 Uhr: Vielen Russen droht die Einberufung zum Kriegsdienst in der Ukraine. Aus Protest dagegen hat in Sibirien ein junger Mann auf einen Offizier geschossen. Mehr dazu lesen Sie hier.Finnland: Einreisezahlen aus Russland über das Wochenende stark gestiegen10.12 Uhr: Nach der Ankündigung einer Teilmobilmachung in Russland steigt der Grenzverkehr Richtung Finnland weiter an. Fast 17.000 Russen überquerten nach Angaben der finnischen Behörden am Wochenende die Grenze. Das sei ein Anstieg um 80 Prozent im Vergleich zum Wochenende davor. Der Grenzverkehr habe sich am frühen Montag etwas beruhigt, sei aber immer noch lebhafter als in den Wochen zuvor, sagt Taneli Repo, Hauptmann der finnischen Grenzbehörde im Südosten des Landes. Die finnische Regierung hatte am Freitag erklärt, russischen Staatsbürgern bald die Einreise über Touristenvisa zu verweigern.Selenskyj: Weitere Massengräber in Isjum entdeckt9.49 Uhr: In der zurückeroberten Stadt Isjum im Osten der Ukraine sind nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zwei weitere Massengräber gefunden worden. Es gehe um "große Gräber mit Hunderten von Menschen", sagt Selenskyj in einem am Sonntagabend veröffentlichten Interview mit CBS. Er fordert zudem eine Fortsetzung der Sanktionen gegen Russland. "Diese Sanktionen werden sowohl politische als auch finanzielle Auswirkungen haben."London: Russische Rekruten schlecht ausgebildet9.24 Uhr: Viele durch die jüngste Teilmobilmachung rekrutierte russische Kämpfer ziehen nach Einschätzung britischer Geheimdienste ohne fundierte Ausbildung oder Erfahrung in den Krieg in der Ukraine. Moskau stehe nun vor der enormen Herausforderung, die Truppen zu schulen, hieß es am Montag in einem Kurzbericht des britischen Verteidigungsministeriums.In der russischen Armee sei es im Gegensatz zu vielen westlichen Armeen üblich, eine Erstausbildung innerhalb operativer Einheiten zu durchlaufen statt in speziellen Ausbildungseinrichtungen. Normalerweise werde innerhalb jeder Brigade eine gewisse Zahl an Ausbildern bereitgestellt, die neue Rekruten trainieren würden. Viele dieser sogenannten dritten Bataillone seien jedoch aktuell in die Ukraine entsandt.Der Mangel an Ausbildern und der überstürzte Ablauf der Teilmobilmachung deute darauf hin, dass viele Soldaten ohne ausreichende Vorbereitung an die Front geschickt würden. Dies mache hohe Verluste wahrscheinlich.Ukraine: Drohnen beschießen Hafenstadt Odessa7.53 Uhr: Nach Angaben des ukrainischen Militärs haben russische Truppen militärische Ziele in der Region Odessa mit zwei Drohnen beschossen. Ein Großbrand sei ausgebrochen, Munition sei explodiert, teilt das Kommando Süd der ukrainischen Streitkräfte per Kurznachrichtendienst Telegram mit. Bislang gebe es keine Informationen über Opfer, die Zivilbevölkerung sei in Sicherheit gebracht worden.Ukraine appelliert an Russlands Minderheiten – die Nacht im Überblick5.30 Uhr: Die von Kremlchef Wladimir Putin in Russland angeordnete Teilmobilmachung trifft laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ethnische Minderheiten besonders hart. "Wir sehen, dass Menschen, besonders in Dagestan, angefangen haben, um ihr Leben zu kämpfen", sagte Selenskyj in seiner Videoansprache in der Nacht zum Montag. Er bezog sich dabei auf heftige Proteste, die Stunden zuvor in der muslimisch geprägten russischen Teilrepublik Dagestan im Kaukasus ausgebrochen waren. Hier lesen Sie den gesamten News-Überblick.Bürgermeister von Melitopol befürchtet russische Rekrutierung1 Uhr: Der Bürgermeister der von Russland besetzten Stadt Melitopol im Südosten der Ukraine, Iwan Fedorow, befürchtet, dass auch Ukrainer in diesen Regionen für den russischen Kriegsdienst rekrutiert werden. "Sie werden die Männer dazu zwingen, in ihren Streitkräften zu kämpfen", sagte Fedorow den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben).Männer zwischen 18 und 63 dürften seine Stadt Melitopol nicht verlassen, sagte Fedorow. Dies sei ein großes Problem. "Wir haben unseren Männern geraten, Melitopol Richtung Krim zu verlassen und von dort nach Georgien oder in die Europäische Union zu reisen. Aber jetzt sind die Stadt und die Dörfer in der Region abgeriegelt", sagte der Bürgermeister. Russland erlaube keine Fahrten zwischen den Städten und den Dörfern."Sie werden unsere Männer einziehen und als Kanonenfutter missbrauchen. Sie werden alle Männer mobilisieren, egal welchen Alters", sagte der Bürgermeister. Er hob hervor, dass ein vergleichbares Vorgehen der russischen Besatzungstruppen bereits in den Regionen Donezk und Luhansk zu beobachten sei. Die Männer dort hätten "keine Chance, nein zu sagen", sagte er.So können Sie für die Ukraine spendenAngesichts der Nachrichten aus der Ukraine fühlen sich viele Menschen hierzulande machtlos. Wenigstens mit einer Spende möchten sie helfen. Hier finden Sie eine Auswahl an Hilfsorganisationen.

Quelle: polizei | t-online | 1 Oct 2022 | 0:50

POL-DN: Motorradfahrer wurde schwer verletzt
Polizei Düren [Newsroom]
Jülich (ots) - Am 30.09.2022, um 13.50 Uhr befuhr ein 20jährige Kerpener mit seinem Pkw in Jülich die Leisartstraße und beabsichtigte an der Kreuzung L14 geradeaus in Richtung Engelsdorf seine Fahrt fortzusetzen. Dabei missachtete er die ... Lesen Sie hier weiter...

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Quelle: Presseportal.de - Blaulicht | 1 Oct 2022 | 0:46

POL-PDMT: Dausenau- Flucht vor einer Polizeikontrolle
Polizeidirektion Montabaur [Newsroom]
Bad Ems (ots) - Am 27.09.2022 fiel einer Funkstreifenwagenbesatzung ein Roller (Kleinkraftrad) besetzt mit zwei Personen auf der B260 vor Dausenau auf, welcher ohne Beleuchtung geführt wurde. Nach Einschalten des Blaulichtes versuchte sich der ... Lesen Sie hier weiter...

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Quelle: Presseportal.de - Blaulicht | 1 Oct 2022 | 0:19

POL-NB: Pärchen verirrt sich beim Pilzesammeln im Wald- Suche nimmt ein glückliches Ende
Polizeipräsidium Neubrandenburg [Newsroom]
Waren (LK MSE) (ots) - Am 30.09.2022 gegen 19.30 Uhr ging in der Einsatzleitstelle der Polizei der Notruf eines älteren Herren (61 Jahre, deutscher Staatsangehöriger) ein, der mit seiner Ehefrau (60 Jahre, deutsche Staatsangehörige) im ... Lesen Sie hier weiter...

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Quelle: Presseportal.de - Blaulicht | 1 Oct 2022 | 0:14

POL-UN: Vermisste Jugendliche
Kreispolizeibehörde Unna [Newsroom]
Werne (ots) - Seit dem 30.09.2022, 19:30 Uhr, wird die 17-jährige Melina Bielenski aus Werne vermisst. Die Vermisste wird wie folgt beschrieben: ca. 175 cm groß, stabile Figur, kinnlange braune Haare, auffällige falsche Wimpern, bekleidet mit ... Lesen Sie hier weiter...

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Quelle: Presseportal.de - Blaulicht | 1 Oct 2022 | 0:02

Polizei berichtet am Tag des Polizei-Notrufs live - PF-BITS - Bits & Bytes aus Pforzheim
Polizei berichtet am Tag des Polizei-Notrufs live  PF-BITS - Bits & Bytes aus Pforzheim

Quelle: "Polizei" - Google News | 30 Sep 2022 | 23:40

POL-WI-KvD: +++Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach dem 53-jährigen Joachim A.+++
Wiesbaden (KvD) - Polizeipräsidium Westhessen [Newsroom]
Wiesbaden (ots) - (thi) Die Fahndung nach dem vermissten 53-jährigen aus Bingen am Rhein wird hiermit zurückgenommen. Er konnte wohlbehalten angetroffen werden. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Westhessen Polizeidirektion Wiesbaden ... Lesen Sie hier weiter...

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Quelle: Presseportal.de - Blaulicht | 30 Sep 2022 | 23:15

POL-OB: Fußballspiel in der Regionalliga West zwischen dem SC Rot-Weiß Oberhausen und dem 1. FC Düren am 30.09.2022, 19:30 Uhr, im Stadion Niederrhein
Polizeipräsidium Oberhausen [Newsroom]
Oberhausen (ots) - Das Fußballspiel endete vor 2.184 Zuschauern 4:0. Die Begegnung verlief störungsfrei. Rückfragen bitte an: Polizeipräsidium Oberhausen Leitstelle Telefon: 0208/8260 E-Mail: Leitstelle.Oberhausen@polizei.nrw.de ... Lesen Sie hier weiter...

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Quelle: Presseportal.de - Blaulicht | 30 Sep 2022 | 22:38

POL-WAF: Ahlen. Fahndung nach vermisstem Jugendlichen - Ergänzung zur Pressemeldung vom 30.09.2022, 13:21 Uhr
Polizei Warendorf [Newsroom]
Warendorf (ots) - Die Fahndung nach dem vermissten Jugendlichen ist eingestellt, er konnte wohlbehalten angetroffen werden und befindet sich in der Obhut der Erziehungsberechtigten. Vielen Dank für die Unterstützung bei der Suche. Rückfragen zur ... Lesen Sie hier weiter...

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Quelle: Presseportal.de - Blaulicht | 30 Sep 2022 | 22:30

POL-MA: BAB 6 / Balzfeld: Pkw alleinbeteiligt verunfallt - eine Person verletzt - PM Nr.2
Polizeipräsidium Mannheim [Newsroom]
BAB 6 / Balzfeld (ots) - Wie bereits berichtet kam es am Freitagnachmittag gegen 17 Uhr auf der BAB 6 in Fahrtrichtung Mannheim auf Höhe Balzfeld zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein Pkw alleinbeteiligt verunfallte. PM Nr. 1: ... Lesen Sie hier weiter...

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Quelle: Presseportal.de - Blaulicht | 30 Sep 2022 | 22:29

POL-LB: K 1702/Gemarkung Großbottwar: Verkehrsunfall mit vier leicht verletzten Personen
Polizeipräsidium Ludwigsburg [Newsroom]
Ludwigsburg (ots) - Zu einem Verkehrsunfall mit vier leicht verletzten Personen sowie Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro kam es am Freitagabend gegen 18:15 Uhr auf der Kreisstraße 1702 zwischen Kleinbottwar und Großbottwar. Der 28-Jahre ... Lesen Sie hier weiter...

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Quelle: Presseportal.de - Blaulicht | 30 Sep 2022 | 22:17

POL-HI: Hochwertige Pedelecs aus Gartenhäuschen in Wendhausen entwendet - Zeugenaufruf
Polizeiinspektion Hildesheim [Newsroom]
Hildesheim (ots) - Schellerten (ste) - Im Zeitraum vom 29.09.2022, um 19:00 Uhr, bis zum 30.09., um 07:00 Uhr, ist es im Wiesenkamp in 31174 Schellerten OT Wendhausen zu einem Fahrraddiebstahl gekommen. Bislang unbekannte Täter entwenden aus einem ... Lesen Sie hier weiter...

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Quelle: Presseportal.de - Blaulicht | 30 Sep 2022 | 21:52

Großeinsatz der Polizei in der LEA Ellwangen - Schwäbische Post
Großeinsatz der Polizei in der LEA Ellwangen  Schwäbische Post

Quelle: "Polizei" - Google News | 30 Sep 2022 | 19:27

Leipzig: Massiver Protest gegen Energiedemos am Montag angekündigt
Ein Bündnis hat in Leipzig massiven Protest gegen Energiedemos angekündigt. Am vorigen Montag war es in deren Umfeld zu Gewalt gekommen.Auf einer Pressekonferenz am Freitagvormittag hat ein breites Demokratiebündnis in Leipzig massiven Protest für den kommenden Montag angekündigt. Dieser richtet sich gegen einen erneuten Aufzug mit dem Titel "Für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung" in Leipzig, bei dem am Montag wieder gegen hohe Energiepreise und die Russlandpolitik der Regierung protestiert werden soll. Bei diesen Energiedemos oder neuen "Montagsdemos" gehen seit einigen Wochen Bürger auch in Leipzig auf die Straße. Am vergangenen Montag waren dies allein in der Messestadt laut Polizei etwa 2.500 Menschen.Leipzig: Rechte Gewalttat bringt Menschen auf die StraßeAm Rande der Demo vom letzten Montag kam es zu einem Angriff mutmaßlich rechter Schläger aus der Energiedemo heraus auf teilweise minderjährige Gegendemonstranten.Vier der Gegendemonstranten mussten im Krankenhaus behandelt werden. Bei einem 14-jährigen Mädchen bestand der Verdacht auf eine Wirbelverletzung. Ein anderes Opfer hatte abgebrochene Zähne. Die Täter entkamen unerkannt.Der Polizei wurde in der Folge vorgeworfen, dass sie die Verletzten als Verdächtige behandelt habe, statt die Täter zu verfolgen. Auf einem Video war zu sehen, wie Polizeikräfte die verletzten Jugendlichen mit Gewalt über Straßenbahngleise ziehen. Die Stimmung in Leipzig ist seitdem aufgeheizt. Erinnerungen an Legida werden wachAnlässlich dieses Vorfalls und der hohen Teilnehmerzahl der von teils rechten Gruppen organisierten Energiedemos bildete sich nun in Leipzig ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Gruppen, um den Gegenprotest zu organisieren.Unter dem Motto "Legida 2.0 verhindern" greifen diese auf Erfahrungen vom Protest gegen den Pegida-Ableger Legida vor einigen Jahren zurück. Damals brachten die Bündnisse in Leipzig zeitweise mehrere Zehntausend Menschen gegen Legida auf die Straße. Gegenprotest startet um 14.30 Uhr am LeuschnerplatzAuch nun soll es wieder gegen "demokratiefeindliche Kräfte" gehen, erklärte Irena Rudolph-Kokot vom Aktionsnetzwerk "Leipzig nimmt Platz" am Freitag. "Wir können jetzt nicht mehr warten. Die aktuelle Bewegung bei den Energiedemos radikalisiert sich zunehmend", sagt Rudolph-Kokot zu t-online. "Die Proteste nehmen bedrohliche Ausmaße an, das sieht man an den Teilnehmerzahlen vom letzten Montag und auch an dem brutalen Überfall auf junge Gegendemonstranten." Es wird mit mindestens 3.000 Gegendemonstranten am Montag in Leipzig gerechnet. Nach einigem Hin und Her mit der Versammlungsbehörde startet der Gegenprotest um 14.30 Uhr am Leuschner-Platz, um 17 Uhr gibt es dann eine große Kundgebung auf dem Augustplatz, bei der, laut Kokot, auch Bands spielen werden.Schon um 13:30 Uhr soll ein Aufzug am Connewitzer Kreuz starten und zur Unterstützung in Richtung Stadtzentrum ziehen.Forderung "Nordstream 2 öffnen" aus dem Titel gestrichenParallel dazu gibt es die Energiedemo unter dem Motto "Für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung" mit ebenfalls 3.000 angemeldeten Teilnehmern. Am vorigen Montag trug die Veranstaltung noch die Forderung "Nordstream 2 öffnen!" im Titel. Darauf verzichtete man nun offenbar. Diese Demonstration startet um 15 Uhr am Augustplatz und zieht dann um den Innenstadtring.Ab 17 Uhr ziehen in Form eines Sternmarsches weitere Aufzüge aus dem Süden, dem Westen und dem Osten der Stadt ins Stadtzentrum – allesamt sind dem Gegenprotest zuzuordnen. Die Leipziger Polizei geht von einem größeren Demonstrationsgeschehen aus und bekommt Unterstützung aus anderen Bundesländern, sagte ein Sprecher am Freitag. Polizei Leipzig rechnet mit GroßeinsatzHauptaufgabe der Polizeikräfte wird sein, die unterschiedlichen Lager zu trennen. Beide Gruppierungen planen ihre Aufzüge über den Leipziger Innenstadtring. Die Montagsdemonstrationen und der Ring gelten in Leipzig seit 1989 als Symbol für die friedliche Revolution und den Kampf der Ostdeutschen für Freiheit und Demokratie.Dort sei Geschichte geschrieben und die Demokratie erkämpft worden, betonte am Freitag Gesine Oltmanns von der "Stiftung Friedliche Revolution", die den Gegenprotest unterstützt. Mit Bezug auf die Gewalttat vom vergangenen Montag sagte sie: "Wenn nun aber Demonstranten und Journalisten attackiert werden, hat das nichts mit der Tradition zu tun."

Quelle: polizei | t-online | 30 Sep 2022 | 19:15

Proteste im Iran: Mindestens ein Deutscher festgenommen
Das iranische Regime will die landesweiten Proteste mit Gewalt unterdrücken. Nun wurden mehrere ausländische Staatsbürger festgenommen.Der Iran hat nach eigenen Angaben neun ausländische Staatsbürger im Zusammenhang mit den Protesten nach dem Tod der Kurdin Mahsa Amini festgenommen. Darunter ist den Angaben des iranischen Geheimdienstministeriums vom Freitag zufolge mindestens ein Deutscher. Die Staatsangehörigen aus Deutschland, Polen, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Schweden und weiteren Ländern seien "vor Ort" festgenommen worden oder "in die Unruhen verwickelt".Amini war in Teheran vor zweieinhalb Wochen von der Sittenpolizei festgenommen worden, offenbar weil sie das islamische Kopftuch nicht den Regeln entsprechend getragen hatte. Laut Aktivisten soll sie von der Polizei geschlagen und infolgedessen später im Krankenhaus gestorben sein. Mehr dazu lesen Sie hier. Seitdem kommt es im Iran immer wieder zu Protesten, gegen die die Sicherheitskräfte gewaltsam vorgehen.Amnesty: Iran setzt absichtlich tödliche Gewalt einNach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International setzt der Iran mit Absicht tödliche Gewalt zur Unterdrückung der anhaltenden Proteste ein. Die iranischen Behörden hätten "ihre gut geschliffene Repressionsmaschinerie mobilisiert, um landesweite Proteste rücksichtslos zu unterdrücken im Versuch, jede Herausforderung ihrer Macht zu vereiteln", erklärte Amnesty am Freitag. Die Organisation warnte davor, dass ohne ein internationales Handeln noch mehr Menschen Haft oder Tod riskierten.Amnesty zufolge zeigt die Durchsicht von Fotos und Videos, dass die meisten Opfer von Sicherheitskräften mit scharfer Munition getötet worden seien. Ohne ein abgestimmtes gemeinsames Handeln der internationalen Gemeinschaft, "das über Verurteilungen hinausgeht, laufen unzählige weitere Menschen Gefahr, getötet, verstümmelt, gefoltert, sexuell missbraucht und hinter Gitter gebracht zu werden", erklärten die Menschenrechtler.Zwei Amnesty zugespielte offizielle Dokumente belegten demnach, dass die Sicherheitskräfte zu hartem Durchgreifen angewiesen worden seien. So habe der Befehlshaber der Streitkräfte in der Provinz Masandaran seine Untergebenen in einem der Papiere angewiesen, "gnadenlos, bis hin zur Verursachung von Todesfällen, gegen jede Art von Unruhen durch Randalierer und Anti-Revolutionäre vorzugehen".52 Tote bestätigtAmnesty erklärte, die Organisation habe den Tod von 52 Menschen bei den Protesten bestätigen können, aber die Gesamtzahl sei wahrscheinlich höher. Die Aktivisten von Iran Human Rights (IHR) mit Sitz in Oslo zählten inzwischen 83 Todesopfer. Zuletzt hatte der Iran auch den Druck auf Prominente und Journalisten verstärkt. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna wurde der iranische Ex-Fußballspieler Hossein Manahi am Freitag festgenommen, nachdem er die Proteste in den Online-Netzwerken unterstützt hatte.

Quelle: polizei | t-online | 30 Sep 2022 | 18:55

Dormagen: Mann in Geschäft erschossen – Täter womöglich auch tot
Bluttat in Nordrhein-Westfalen: Am späten Vormittag fielen Schüsse in einem Kiosk. Ein Mann wurde tödlich getroffen. Später fanden Ermittler eine zweite Leiche.In Dormagen ist am Freitag ein Mann erschossen worden. Das Opfer ist ein 36 Jahre alter Mann, wie ein Polizeisprecher t-online sagte. Er wurde von mehreren Kugeln getroffen.Laut "Rheinischer Post" ist er mit Schussverletzungen aufgefunden worden, die so schwer waren, dass er am Nachmittag starb. Tatort sei ein Kiosk im Stadtteil Hackenbroich gewesen.Dort seien die Schüsse gegen 11.30 Uhr gefallen, berichtete "Bild". Der Schütze sei auf der Flucht, die Hintergründe noch weitgehend unklar. Nur so viel: Einen Rocker-Bezug gibt es laut Polizei nicht. Die Ermittlungen würden eher in Richtung familiäres Umfeld gehen. Der Polizeisprecher bestätigte t-online diese Informationen.Ermittler finden zweite Leiche: Ist es der Gesuchte?Am Nachmittag wurde etwa einen Kilometer vom Tatort entfernt an einer Straße eine zweite Leiche entdeckt. Dabei könne es sich um den Gesuchten handeln, die Identität sei aber noch nicht abschließend geklärt, sagte eine Sprecherin auf dpa-Anfrage. Die Leiche wies eine Schussverletzung am Kopf auf. Die Umstände deuteten auf einen Suizid hin.Im Kiosk sicherten Kriminaltechniker Spuren. Später untersuchten sie auch einen Mietwagen, der davor geparkt war.Die Polizei fahndete mit Dutzenden Beamten nach dem Schützen. Auch ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz. Die Hintergründe der Tat seien noch offen, hieß es.Hinweis: Hier finden Sie sofort und anonym Hilfe, falls Sie viel über den eigenen Tod nachdenken oder sich um einen Mitmenschen sorgen.

Quelle: polizei | t-online | 30 Sep 2022 | 18:31

Beverstedt: Autofahrer kracht frontal gegen Baum und stirbt
Weil ein Autofahrer bei Beverstedt offenbar einen anderen Wagen touchiert hatte, kam er von der Strecke ab und traf einen Baum. Für den Fahrer konnten die Retter nichts mehr tun.Ein Mann ist am Freitagvormittag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 71 bei Beverstedt (Landkreis Cuxhaven) ums Leben gekommen. Die Beifahrerin des Wagens kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Cuxhaven soll der Fahrer des Wagens bei einem Überholvorgang ein anderes Auto touchiert und dann die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben. Laut einem Sprecher der Polizei schleuderte der Wagen dann über eine Leitplanke und kollidierte frontal mit einem Straßenbaum.Der Fahrer, zu dessen Identität die Beamten zunächst keine Angaben machten, starb noch an der Unfallstelle. Seine Beifahrerin kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik. Die B71 war bis in den Nachmittag gesperrt. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: polizei | t-online | 30 Sep 2022 | 18:14

Wurzen: SEK-Einsatz an zwei Schulen beendet
Im sächsischen Wurzen wurden zwei Schulen wegen Gewaltdrohungen evakuiert und durchsucht. Nun gab die Polizei Entwarnung.Einsatzkräfte der sächsischen Polizei haben den Einsatz in zwei Schulen der Stadt Wurzen beendet. "Nach Abschluss der polizeilichen Prüfungsmaßnahmen konnte keine tatsächliche Gefahr festgestellt werden", schrieb die Polizei gegen 17 Uhr auf dem Nachrichtendienst Twitter.Mit zahlreichen Einsatzkräften prüften die Beamten am Nachmittag, ob an der Diesterweg-Grundschule in der Eduard-Schulze-Straße und an der Ringelnatz-Grundschule eine Gefahrenlage besteht. Dies sagte eine Polizeisprecherin t-online.Wurzen: Anonyme Anrufe führten zum PolizeigroßeinsatzZuvor habe es Hinweise auf bevorstehende Gewalttaten an den Schulen gegeben. Gegen 12 Uhr seien bei den Grundschulen Anrufe eingegangen, die dazu führten, dass die Polizei informiert wurde. Die Kinder wurden unter Polizeischutz zu den Eltern an Sammelstellen gebracht, sagte eine Sprecherin.Die Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Leipzig zu den Hintergründen der anonymen Anrufe und möglichen Tatverdächtigen würden weiter andauern.

Quelle: polizei | t-online | 30 Sep 2022 | 18:06

„Ihr scheiß Weißen!” – Afrikanische Rassistin weiterhin in Deutschland
In einem Land, wo eine türkischstämmige Migrantin, die wiederholt Deutsche diskriminiert und rassistisch beleidigt hat („Kartoffeln”) allen Ernstes die regierungsamtliche „Antidiskriminierungsstelle” des Bundes leiten darf, von wo aus sie ihr spalterisches Werk fortsetzt: Da braucht sich niemand zu wundern, wenn sich Einheimische von Ausländern ungestraft bepöbeln und bespucken lassen dürfen. Von Theo-Paul Löwengrub

Quelle: Politikversagen RSS Feed | 30 Sep 2022 | 18:00

A7 bei Hamburg: Transporter prallt gegen Lkw und Leitplanke – Hund stirbt
Nach einem schweren Unfall auf der A7 sind zwei Menschen per Rettungshubschrauber in Krankenhäuser gebracht worden. Ein Hund verstarb bei der Kollision.Beim Zusammenstoß eines Kleintransporters mit einem Auto auf der Autobahn 7 bei Garlstorf (Landkreis Harburg) sind zwei Menschen lebensgefährlich verletzt worden. Die Fahrbahn in Richtung Hamburg wurde am Vormittag voll gesperrt, wie ein Sprecher der Polizei am Freitag mitteilte.Eine Fahrerin wechselte demnach mit ihrem Transporter auf die linke Spur, obwohl sich von hinten ein schnelles Auto näherte. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch sich der Transporter drehte, quer gegen einen Lastwagenanhänger geschleudert wurde und schließlich an die Mittelschutzplanke prallte.A7 bei Hamburg: Hund stirbt an UnfallstelleZwei Rettungshubschrauber brachten die Fahrerin und ihren Beifahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in Krankenhäuser. Nach Angaben des Sprechers waren zudem drei Hunde im Unfallwagen. Einer von ihnen verendete vor Ort, die anderen beiden wurden zum Tierarzt gebracht.Die beiden Fahrer des Autos und des Lastwagens blieben ersten Erkenntnissen zufolge unverletzt. Unmittelbar danach sei es zu einem Folgeunfall mit zwei Leichtverletzten gekommen, bei dem drei Autos aufeinander auffuhren, so der Sprecher.Die Vollsperrung der A7 Richtung Norden zwischen den Anschlussstellen Egestorf und Garlstorf könne noch länger andauern, teilte ein Sprecher der Autobahnpolizei mit. Mindestens auf vier Kilometern habe sich der Verkehr bereits gestaut. Auch bei der Abfahrt an der Anschlussstelle Egerstorf sei mit Stau zu rechnen.

Quelle: polizei | t-online | 30 Sep 2022 | 17:12

Roger Waters erhält nach Kritik an Selenskij Auftrittsverbot
Roger Waters ist Mitbegründer der legendären Rock Band »Pink Floyd«. Waters, Engländer, übt Kritik an Selenskijs Kriegsrhetorik, der NATO und den Waffenlieferungen an die Ukraine. Dafür erhält er jetzt ein Auftrittsverbot. Als Begründung führen die Veranstalter an, dass man über Waters Ansichten über den Krieg in der Ukraine »empört« sei.

Quelle: Politikversagen RSS Feed | 30 Sep 2022 | 17:00

Razzia in Oligarchen-Villa am Tegernsee: SEK stellt Waffen bei Alischer Usmanow sicher
Bei einer Razzia am Tegernsee stürmten Einsatzkräfte die Häuser von Oligarch Alisher Usmanow. Nun zeigt sich: Auch weitere Gebäude waren im Fokus.Es war ein Mittwochmorgen, gegen neun Uhr. Aus unzähligen Polizeifahrzeugen, auch zivilen, stürmten Spezialkräfte der Bundespolizei, des Zolls und der Steuerfahndung in ausgemachte Zielobjekte am Ufer des Tegernsees. Im Mittelpunkt stand dabei die Villa, in der sich der russische Unternehmer Alisher Usmanow wohl die meiste Zeit aufgehalten hat. Das Ende der Fischerstraße in Rottach-Egern war hermetisch vom SEK abgeriegelt.Der 69-Jährige, dessen Vermögen auf 15 Milliarden Euro geschätzt wird, gilt als enger Vertrauter des Kreml-Chefs Wladimir Putin. Die Ermittler der Taskforce "Ukraine" verfolgen ihn nun wegen des Anfangsverdachts, gegen das Außenwirtschaftsgesetz verstoßen zu haben. Er soll enorm wertvolle Güter ins Land gebracht haben, ohne es anzuzeigen. Auch soll er die EU-Sanktionen wegen des russischen Überfalls auf die Ukraine missachtet haben.Oligarch am Tegernsee: Warum gegen Usmanow ermittelt wirdDenn als Putin-Vertrauter ist sein Geld eingefroren, er darf derzeit keine wirtschaftlichen Tätigkeiten ausüben. Usmanow aber soll weiterhin Wachpersonal für seine Villen am Tegernsee beschäftigt und bezahlt haben. Er selbst befindet sich spätestens seit Verhängung der Sanktionen am 28. Februar dieses Jahres nicht mehr in Deutschland.Hintergrund der strengen Sicherheitsvorkehrung mit dem gewaltigen Polizeiaufgebot war wohl, wie t-online aus der Nachbarschaft erfuhr, dass die Ermittler weiterhin von einem bewaffneten Sicherheitsdienst ausgingen. Der soll die herrschaftliche Villa am Schorn bis zuletzt observiert haben.Wie Nachbarn berichten, stürmten morgens etwa zehn Einsatzkräfte der Polizei, manche schwerbewaffnet, auch eine kleine Wohnanlage. Die noblen Eigentumswohnungen liegen unweit von Usmanows Zweitwohnsitz. Im Erdgeschoss hatte sich hier ein großer Teil der Wachmannschaft des Oligarchen eingemietet. Zivile Kräfte hätten die Razzia unterstützt, so die Augenzeugen.Vertrauter von Wladimir Putin in Bayern beschäftigt weiterhin WachleuteDen Firmensitz hat der Sicherheitsdienst in Hessen. Die Anlage war den Ermittlern seit April bekannt, als dort in der Tiefgarage zwei wertvolle Mercedes-Luxuskarossen des Typs Maybach und Brabus mit Münchner Kennzeichen entdeckt wurden. Die beiden Fahrzeuge wurden von der Wachmannschaft in der Wohnanlage benutzt, wie Anwohner bestätigen.Hier fügt sich ein Bild zusammen, betrachtet man auch die Pressemeldung der Staatsanwaltschaft vergangene Woche zu Usmanows Security-Tross. Er habe die "ihm wirtschaftlich zuzurechnenden Immobilien in Oberbayern weiter durch eine Sicherheitsfirma" bewachen lassen und durch die "Bezahlung dieser Bewachungsdienste dem Verfügungsverbot über eingefrorene Gelder zuwidergehandelt". Dies verstoße "wegen Beihilfe" gegen das Außenwirtschaftsgesetz.Luxusautos von Oligarch am Tegernsee gesuchtAuf Nachfrage teilt die Staatsanwaltschaft nun mit, dass "nach hiesigen Erkenntnissen die Durchsuchungsobjekte weiterhin von bewaffneten Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes bewacht wurden". Und weiter: "Die Entscheidung, welche und wie viele polizeiliche Einsatzkräfte zur Sicherung hinzugezogen werden, fällt in die ausschließliche Zuständigkeit der polizeilichen Einsatzleitung.""Der Spiegel" berichtete, dass Usmanow und seiner Schwester Gulbakhor Ismailowa eine Münchner Firma zuzurechnen sei, die einen Fuhrpark mit Luxuskarossen für den Milliardär bereithielt. "Zur ständigen Verfügung standen ihm 13 Wagen, unter anderem mehrere Limousinen von Mercedes, darunter zwei Maybachs", so das Magazin.Das dürfte einen weiteren Hinweis auf die wahren Besitzverhältnisse des Maybachs und des Mercedes Brabus in der Rottacher Tiefgarage geben. Nach Informationen von t-online suchten die Ermittler bereits im April am Tegernsee nach insgesamt sechs in Tiefgaragen versteckten Edelkarossen Usmanows.

Quelle: polizei | t-online | 30 Sep 2022 | 16:46

Ex-NFL-Profi Gavin Escobar mit 31 Jahren bei Kletterunfall gestorben
Das Unglück ereignete sich in Kalifornien. Der frühere Football-Profi Gavin Escobar war mit einer Kletterkollegin unterwegs, die ebenfalls ums Leben kam.Bei einem tragischen Unfall sind der ehemalige Football-Profi Gavin Escobar und seine 33 Jahre alte Kletterbegleiterin ums Leben gekommen. Die beiden wurden am Mittwoch tot im San Bernadino Nationalpark in Kalifornien geborgen, nachdem sie offenbar versucht hatten, den Berg Tahquitz Rock zu besteigen. Escobar wurde nur 31 Jahre alt.Die genauen Umstände sind noch unklar, Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe es nicht, hieß es von der örtlichen Polizei. Die berichtete zudem gegenüber amerikanischen Medien, dass die beiden aus "großer Höhe" abgestürzt seien. Angeblich beim Versuch, eine Felswand zu erklimmen.Auf der Position als Tight End absolvierte Escobar zwischen 2013 und 2016 insgesamt 62 Spiele für die Dallas Cowboys in der NFL. Erst im Februar hatte er einen neuen Job als Feuerwehrmann beim Long Beach Fire Department angetreten. Sein Arbeitgeber schrieb bei Instagram: "Mit tiefer Trauer geben wir den außerdienstlichen Tod des Feuerwehrmannes Gavin Escobar aus Long Beach bekannt."Auch sein Ex-Klub Dallas drückte seine Anteilnahme aus. Auf dem Twitteraccount der Cowboys erschien ein Fotos Escobars mit den Worten "Immer in unseren Herzen". Er hinterlässt seine Frau und zwei junge Kinder.

Quelle: polizei | t-online | 30 Sep 2022 | 16:44

Leverkusens Sardar Azmoun attackiert Regime im Iran: "Schämt Euch"
Bayer Leverkusens Sardar Azmoun solidarisiert sich mit den Protesten in seiner Heimat Iran – und legt sich selbst mit dem Regime an. Ein großes Risiko."Ich bin stolz auf Euch", schreibt Sardar Azmoun in seinem neuesten Post bei Instagram zu einem Foto der von ihm gegründeten Frauen-Volleyball-Mannschaft. "Ich bin stolz auf jede einzelne von Euch." Und kommt dann zum Punkt: "Mein Herz ist gebrochen wegen Mahsa Amini und solcher wie Mahsa Amini, die unschuldig von uns gegangen sind und einen Schmerz hinterlassen, der niemals vergessen werden wird." Der Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen hält ein flammendes Plädoyer: "Ich werde immer an Eurer Seite sein, Ihr seid meine Schwestern, und ich hoffe, dass Ihr eines Tages die Stellung in unserem Land bekommt, die Euch zusteht, und dass die Frauen in unserem Land niemals mehr um ihr Leben fürchten müssen."Wenn Sardar Azmoun mit der Werkself heute Abend zum Schlagerspiel der Bundesliga beim FC Bayern antritt (ab 20.30 Uhr im Liveticker bei t-online), wird er in Gedanken auch in seiner Heimat sein. Der Tod von Mahsa Amini bewegt und entsetzt die Menschen im Iran noch immer, im Land gibt es schwere Unruhen gegen die Terrorherrschaft des Mullah-Regimes. Die 22-Jährige war von der "Sittenpolizei" wegen eines Verstoßes gegen die strenge islamische Kleiderordnung festgenommen worden und am 16. September unter ungeklärten Umständen gestorben. Seitdem kommt es im Land und auch weiteren Städten weltweit zu Protesten. Dutzende Bürger sind durch das brutale Vorgehen der Polizei bereits ums Leben gekommen – und Azmoun, einer der populärsten Spieler im fußballverrückten Land, ist der nächste Superstar, der sich öffentlich klar mit den Protesten solidarisiert.Und dabei zunächst sogar noch deutlicher wurde: "Wegen der Regeln der Nationalmannschaft durften wir bis zum Abschluss unseres Trainingslagers nichts sagen, aber ich kann kein Schweigen mehr ertragen", schrieb der 27-Jährige noch unter der Woche. Und weiter: "Schämt euch, die ihr Menschen so leicht tötet. Lang leben die iranischen Frauen." Die Willkür der Herrscher kommentierte er mit: "Wenn das Muslime sind, möge Gott mich zum Ungläubigen machen." Die Posts hat Azmoun mittlerweile gelöscht und durch das emotionale Plädoyer oben ersetzt, wohl auch aus Schutz für die eigene Familie und sich selbst.Azmouns WM-Teilnahme scheint jetzt unklarUnd Sardar Azmoun riskiert damit alles. Seine Karriere in der Nationalmannschaft – seinen ursprünglichen Post hatte der Offensivspieler nach dem Testspiel des Iran gegen Uruguay in Wien am vergangenen Freitag abgesetzt, bei der darauffolgenden Partie gegen den Senegal unter der Woche traf er zum 1:1-Endstand. Ob Azmoun, mit 41 Toren in 65 Länderspielen der Star der Mannschaft, aber nach seinen wiederholt scharfen Attacken tatsächlich im WM-Kader stehen wird, ist unklar. Genauso wie mögliche Folgen abseits des Fußballs.Denn das Regime im Golfstaat greift gnadenlos durch. So soll unter anderem das Haus des früheren Nationalspielers Ali Karimi beschlagnahmt worden sein (mehr dazu lesen Sie hier) – der einstige Mittelfeldspieler des FC Bayern hatte getwittert: "Hab keine Angst vor starken Frauen. Vielleicht kommt der Tag, an dem sie deine einzige Armee sind." Karimi soll bereits seit Jahren mit seiner Familie in Dubai leben, aus Angst um die Sicherheit seiner Liebsten. Seinem einstigen Teamkollegen Hossein Mahin erging es noch schlimmer: Der 36-Jährige wurde am Donnerstagabend auf Anordnung der Justizbehörden festgenommen – wegen seiner anhaltenden Unterstützung der Proteste."Er ist ein großes Vorbild"Azmoun, der im Land zur ethnischen Minderheit der Turkmenen gehört, steht für einen moderneren, toleranteren Iran. Er trägt Tattoos, die im Land zwar nicht offiziell verboten sind, von den streng religiösen, ultrakonservativen Kreisen und ihren Schergen von der "Sittenpolizei" aber nicht gern gesehen werden.Der "iranische Messi", so wegen seiner Spielstärke genannt – er selbst verwehrt sich gegen diesen Spitznamen –, setzt sich für die Belange der turkmenischen Minderheit und für den Erhalt ihrer Kultur ein. Zur Meisterfeier seines damaligen Klubs Zenit St. Petersburg 2019 erschien Azmoun in traditioneller turkmenischer Kleidung. Und: Der in jungen Jahren begeisterte Volleyballspieler hat gemeinsam mit seinem Vater in seiner Heimatstadt ein Frauenteam ins Leben gerufen, den "Serik Gonbad Kavus Women's Volleyball Club", deren Spielerinnen er in seinem Instagram-Post so bewegend würdigte. "Ich bezahle unseren Spielerinnen jeden Monat ein Gehalt. Viele von ihnen sind Nationalspielerinnen", erzählte er im Juli dem "Kölner Stadtanzeiger".Mögliche Konsequenzen seines aktuellen Engagements nimmt er billigend in Kauf: "Die ultimative Bestrafung wäre, dass sie mich aus dem Team werfen", schrieb Azmoun in seinem gelöschten Instagram-Post. "Was aber ein kleines Opfer im Vergleich zu jeder einzelnen Haarsträhne einer iranischen Frau wäre." Bayer Leverkusen stärkt ihm den Rücken: "Natürlich unterstützen wir sein persönliches Engagement, weil er sich damit für die Wahrung und Stärkung demokratisch legitimierter Grundwerte einsetzt", erklärte jüngst Sportdirektor Simon Rolfes, und Trainer Gerardo Seone adelte seinen Spieler: "Er ist ein großes Vorbild."Sardar Azmoun riskiert seine Existenz. Wie aktuell Millionen Menschen im Iran. Allein sind sie nicht.

Quelle: polizei | t-online | 30 Sep 2022 | 16:01

Kult-Bonbonfirma pleite! Bodeta überlebte zwei Weltkriege und die DDR – aber nicht die Ampel
Oschersleben, Sachsen-Anhalt. Sie kennen garantiert die kleinen grünen Bonbons, die so herrlich nach Eukalyptus riechen. Es ist die bittere Pleite eines Süßwaren-Herstellers, der nach 130-jährigem Bestehen von Strom- und Rohstoffkosten in den Ruin getrieben wurde! 120 Mitarbeiter stehen vor dem Aus.

Quelle: Politikversagen RSS Feed | 30 Sep 2022 | 16:00

Schwules Paar in Chemnitz von "Gruppe" brutal verprügelt
Chemnitz, Sachsen. Brutale Prügel-Attacke auf ein schwules Pärchen in Chemnitz! Die beiden Männer (22, 31) wurden am Abend nach dem Einkaufsbummel von fünf "Männern" zusammengeschlagen und kamen verletzt ins Krankenhaus. Schon vor dem Angriff war es durch die "Prügel-Gruppe" zu homophoben Pöbeleien gegen das Paar gekommen.

Quelle: Politikversagen RSS Feed | 30 Sep 2022 | 15:00

Blaulicht-Meldungen aus Dormagen, Düsseldorf
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Quelle: Blaulicht - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 14:27

Stadtgebiet: Schwerpunkteinsatz - Stadtparks im Fokus von Polizei und Ordnungsamt
Stadtgebiet: Schwerpunkteinsatz - Stadtparks im Fokus von Polizei und Ordnungsamt. Duisburg - Polizisten und Ordnungshüter der Stadt Duisburg nahmen am Donnerstag (29. Oktober) den Immanuel-Kant-Park, den Goerdeler Park sowie den Böninger Park ins Visier. Von 12 bis 20 Uhr legten sich unter anderem zivile Einsatzkräfte auf die Lauer und kontrollierten in Zusammenarbeit mit Beamten der Hundertschaft sowie Mitarbeitern des Ordnungsamtes verdächtige Personen. Hintergrund des Einsatzes sind immer wiederkehrende Beschwerden und Bedenken von Bürgerinnen und Bürger über Alkohol- und Drogenmissbrauch in den öffentlichen Grünanlagen.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 30 Sep 2022 | 14:10

Kaufhäuser stellen Rolltreppen ab
Deutsche Unternehmen müssen Strom sparen. Das wird nun auch für Kunden bei Galeria Kaufhof Karstadt deutlich: Sie müssen in den Kaufhäusern Treppen steigen. Auch bei Saturn stehen die Rolltreppen still. Der Möbelgigant Ikea prüfe gerade, ob eine Umsetzung auch in den Möbelhäusern möglich wäre.

Quelle: Politikversagen RSS Feed | 30 Sep 2022 | 14:00

Kriminalität - Ellwangen (Jagst):Verletzte bei Streit in Erstaufnahme für Flüchtlinge
Bei einer Auseinandersetzung in der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge in Ellwangen sind mehrere Menschen verletzt worden. Wie ein Sprecher der Polizei ...

Quelle: straftaten fluechtlinge - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 13:58

new-facts.eu – das Blaulicht-Magazin für Süd-Schwaben, Memmingen und das Allgäu
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gefahr großflächiger Anschläge auf die Energieinfrastruktur ist nach Einschätzung des Energie- und Risikoforschers Peter Burgherr stark gestiegen. Wir diskutieren ...

Quelle: Blaulicht - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 13:55

Osnabrück/Bad Bentheim - Beamtinnen und Beamte der Regionalen Kontrollgruppe der Polizeidirektion Osnabrück führten am vergangenen Mittwoch (28.09.22) gemeinsam mit Bundespolizei, Hauptzollamt, niederländischer Polizei und Fahndern aus Rheinland-Pfalz, eine konstatierte Kontrollaktion auf der A 30 bei Bad Bentheim im Kampf gegen die Kriminalität in der Grenzregion durch.
Verdacht der Geldwäsche: Polizei und Zoll entdecken 150.000 Euro bei gemeinsamer Kontrollaktion auf A 30. Auch Dokumentenprüfer waren im Einsatz, um die Echtheit von Führerscheinen und anderen Ausweispapieren zu überprüfen.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 30 Sep 2022 | 13:11

Fahrer (52) muss laufen: Polizei zieht desolaten Lastwagen aus dem Verkehr
Fahrer (52) muss laufen: Polizei zieht desolaten Lastwagen aus dem Verkehr. Herne - Bei diesem Lastwagen stimmte einfach gar nichts: Polizeibeamte der Verkehrsdienstgruppe 1 haben am Donnerstagnachmittag, 29. September, einen Lkw in Herne stillgelegt - die Ladefläche war stark beschädigt und die Reifen hinüber.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 30 Sep 2022 | 13:04

Niederlande vor Asyl-Kollaps: Unterbringung auf Kreuzfahrtschiffen
Amsterdam. Die Niederlande erleben seit Monaten einen Ansturm von Asylforderern. In Amsterdam weiß man nicht mehr wohin mit den neu Ankommenden. Weil selbst Einheimische schon Wohnungsprobleme haben, werden Asylfordernde jetzt auf Kreuzfahrtschiffen untergebracht.

Quelle: Politikversagen RSS Feed | 30 Sep 2022 | 13:00

Mettmann - Anlässlich des Tags des Notrufs der Polizei findet am Samstag, 01.10.2022, ein bundesweiter #Twittermarathon der Polizei statt.
Die Kreispolizeibehörde Mettmann beteiligte sich zum Tag des Notrufs der Polizei am #Twittermarathon

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 30 Sep 2022 | 12:55

Vermisste Hilal: Polizei bereitet Grabungen am Volkspark vor
Bei eigenen Ermittlungen der Familie hatten Spürhunde dort angeschlagen. Das Mädchen war vor 23 Jahren in Eidelstedt verschwunden.

Quelle: Polizei - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 12:30

Castrop-Rauxelerin dreist betrogen: Polizei fahndet nach einer Frau
Vor mehreren Monaten kam es in Obercastrop zu einem Trickbetrug. Opfer war eine 86-jährge Seniorin. Die Polizei fahndet nun mit einem Foto nach der Tatverdächtigen.

Quelle: Polizei - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 12:30

Kriminalität: Mann in NRW erschossen: Polizei fahndet nach dem Täter
Ein 37-Jähriger wird in der Nähe eines Kiosks in Dormagen erschossen. Die Fahndung nach dem Täter läuft auf Hochtouren. Hat die Tat einen familiären Hintergrund?

Quelle: Polizei - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 12:00

Otto-Konzern lässt Büros auf 15 Grad abkühlen und schließt ganze Gebäude im Winter
Die Hamburger Otto-Gruppe will im Winter große Teile ihrer Bürogebäude schließen, um Energie zu sparen. Die Temperatur in mehreren Büro- und Arbeitsgebäuden soll im Winter auf 15 beziehungsweise sechs Grad Celsius heruntergeregelt werden. Das betriebseigene Gaskraftwerk wird abgeschaltet.

Quelle: Politikversagen RSS Feed | 30 Sep 2022 | 12:00

Magdeburg: 55-Jähriger tot aufgefunden: Polizei ermittelt
Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Magdeburg“. Lesen Sie jetzt „55-Jähriger tot aufgefunden: Polizei ermittelt“.

Quelle: Polizei - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 11:16

Polizei - Magdeburg:55-Jähriger tot aufgefunden: Polizei ermittelt
Im Magdeburger Stadtteil Brückfeld ist am Freitagmorgen ein Mann leblos aufgefunden worden. Die Polizei sei zunächst über eine verletzte Person ...

Quelle: Polizei - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 11:16

Maßkrugschlägerei im Hofbräuzelt: Polizei sucht drei Männer
Ein Streit eskaliert, am Ende wird ein Australier mit dem Maßkrug niedergestreckt. Die Polizei sucht drei tatverdächtige Männer.

Quelle: Polizei - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 11:06

Impfstoff-RNA in Muttermilch nachgewiesen – Lipid-Nanopartikel in den Brustdrüsen
Vor einem Jahr erfolgte die Stiko-Empfehlung für alle Schwangeren und stillenden Frauen, sich mit einem mRNA-Vakzin impfen zu lassen. Ihnen wurde versichert, dass die mRNA nicht in der Muttermilch nachweisbar sei. Eine Studie beweist jetzt das Gegenteil. Was Mütter nun wissen müssen.

Quelle: Politikversagen RSS Feed | 30 Sep 2022 | 11:00

Hannover - Ankündigungen des Bundeskanzlers müssen auch bei den Kolleginnen und Kollegen in Niedersachsen ankommen.
DPolG Niedersachsen: DPolG Niedersachsen fordert: Inflationsausgleich für die Polizei!

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 30 Sep 2022 | 10:49

Polizei in Stuttgart Carsten Höfler ist Vizepräsident der Polizei Stuttgart
Die Führungsspitze der Stuttgarter Polizei ist wieder komplett: Stellvertreter des Präsidenten Makus Eisenbraun wird Carsten Höfler.

Quelle: Polizei - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 10:48

Versuchter Raub auf 37-Jährigen - die Polizei sucht Zeugen - Heiligenhaus - 2209151
Versuchter Raub auf 37-Jährigen - die Polizei sucht Zeugen - Heiligenhaus - 2209151. Mettmann - Am Donnerstagabend, 29. September 2022, versuchte eine mehrköpfige Gruppe Jugendlicher einen 37-Jährigen an einer Bushaltestelle an der Höseler Straße zu berauben. Der Velberter wurde durch mehrere Schläge verletzt und zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 30 Sep 2022 | 10:35

Massenschlägerei in LEA Ellwangen: 100 Migranten gehen aufeinander los
Ellwangen, Baden-Württemberg. Eine Massenschlägerei in der Landeserstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) in Ellwangen hat am Mittwochabend zu einem Großeinsatz der Polizei geführt. Etwa 100 Migranten waren beteiligt, die teilweise mit Eisenstangen und abgebrochenen Glasflaschen bewaffnet waren.

Quelle: Politikversagen RSS Feed | 30 Sep 2022 | 10:00

Blaulicht-Wochenrückblick Neuigkeiten im Fall Scarlett S. und eine komplizierte Lkw-Bergung - ein Überblick über die Einsätze in OWL
In den vergangenen Tagen haben verschiedene Fälle für Aufsehen in OWL gesorgt. Ein Überblick der besonderen Einsätze und Ermittlungen aus der Region.

Quelle: Blaulicht - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 10:00

Mit Professorin Dr. Waltraud Müller-Franke wurde an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg die seinerzeit erste Professorin in den Ruhestand verabschiedet
Mit Professorin Dr. Waltraud Müller-Franke wurde an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg die seinerzeit erste Professorin in den Ruhestand verabschiedet. Villingen-Schwenningen - Die in Geisingen im Landkreis Tuttlingen wohnhafte Professorin Dr. Waltraud Müller-Franke tritt nach 28 Jahren Lehr- und Forschungstätigkeit an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg mit Ablauf des Monats September 2022 in den wohlverdienten Ruhestand. Nach ihrem Studium der Sozialwissenschaften, Erziehungswissenschaften und evangelischen Theologie an der Universität Siegen sowie der Ruhr-Universität Bochum promovierte sie dort 1991 in der Fakultät für Sozialwissenschaft. Seit 1986 arbeitete sie als Referentin in der Erwachsenenbildung der Deutschen Angestellten-Akademie in Siegen sowie seit 1990 als Lehrbeauftragte in den Fachbereichen Sozialarbeit und Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule Bochum. Im Juli 1994 folgte Dr. Müller-Franke dem Ruf als erste Professorin an die Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen. Fortan lehrte und forschte sie hier in der sozialwissenschaftlichen Fakultät in der Fachdisziplin Politikwissenschaft. Neben der Lehre engagierte sie sich zunächst von 1994 bis 2000 als erste Frauenbeauftragte für die Sensibilisierung im Hinblick auf frauenpolitische Themen sowie die Strukturen von Frauenbeschäftigung an der Hochschule und in der Polizei - hierzu führte sie u.a. eine Reihe von Fortbildungsveranstaltungen durch. In dieser Zeit entstand auch ihr Interesse an Forschung in diesem Feld, die sich dann 2000-2005 in einem durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekt "Geschlechterkonstruktionen im Organisationswandel am Beispiel der Polizei" im DFG Schwerpunktprogramm "Professionalisierung, Organisation, Geschlecht" konkretisierte. Aber auch die Studieninhalte und die Qualität des Studiums an der Hochschule selbst lagen ihr immer sehr am Herzen: sie wurde 2006 zur Vorsitzenden der Evaluationskommission und 2008 zur ersten Studiendekanin der Hochschule gewählt. In dieser Funktion hat sie bis 2021 maßgeblich die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung des Studiums geprägt - insbesondere im Hinblick auf die Akkreditierung zum Bachelor-Studium. Im Rahmen ihrer Fachdisziplin Politikwissenschaft war ihr insbesondere auch das Thema Extremismus-Prävention wichtig: sie engagierte sich u.a. 2021 in einer entsprechenden Arbeitsgruppe der Hochschule zu Präventionsansätzen an der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg gegen Extremismus und einer Sammlung von Vorschlägen zu kurz-, mittel- und langfristigen weiteren Maßnahmen. In einer ebenfalls 2021 eingesetzten Arbeitsgruppe der Polizei Baden-Württemberg zum Thema Antiziganismus unter Beteiligung des Verbands Deutscher Sinti und Roma Landesverband Baden-Württemberg (VDSR-BW) wirkte sie dabei mit, Möglichkeiten zu erarbeiten, für das Themenfeld in Ausbildung und Studium zu sensibilisieren - als ein Ergebnis hierzu sei exemplarisch dann die von ihr im Mai 2022 begleitete Ausstellung am Campus der Hochschule "'Typisch Zigeuner'? Mythos und Wirklichkeit" genannt. "Vermissen werde ich den regelmäßigen Kontakt mit den jungen Leuten, den Studierenden aus ganz Baden-Württemberg. Vermissen werde ich sicher auch die Kolleginnen und Kollegen, die außergewöhnlich gute und kollegiale Zusammenarbeit und Arbeitsatmosphäre insbesondere in unserer Fakultät" so Prof. Dr. Müller-Franke im Rahmen ihrer Verabschiedung, die Martin Schatz, Präsident der Hochschule für Polizei Baden-Württemberg in einer kleinen Feierstunde vornahm. Präsident Schatz bedankte sich herzlich bei Dr. Müller-Franke für ihr jahrzehntelanges Engagement und die hervorragende Zusammenarbeit.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 30 Sep 2022 | 9:55

Polizei! Geschrei! Drohungen!
Hamburg - Nachdem es auf der Trauerfeier des Kunst-Mäzens zu Tumulten kam, folgte jetzt der nächste traurige Akt.

Quelle: Polizei - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 9:54

Polizei Bochum sucht schwer verletzten Mann (56) aus Essen
Erneut wird ein Essener von der Polizei in Bochum gesucht. Er wird vermisst. Der lebensbedrohlich verletzte Mann verschwand aus dem Krankenhaus.

Quelle: Polizei - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 9:31

Kreis Wesel - Eine kleine Berührung der Pedale und schon macht das Pedelec einen Schub nach vorne! Die elektrisch unterstützten Räder haben andere Fahreigenschaften als ein herkömmliches "normales" Fahrrad.
Kreis Wesel - Sicher mit dem Pedelec unterwegs! Polizei bietet wieder Trainings an

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 30 Sep 2022 | 9:10

Blaulicht-Meldungen aus 73437 Rastatt - Plittersdorf
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Quelle: Blaulicht - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 9:10

Lingen - Letzter Motorradfahrerstammtisch von Polizei und Verkehrswacht im Jahr 2022
Lingen - Letzter Motorradfahrerstammtisch von Polizei und Verkehrswacht im Jahr 2022. Lingen - Am Donnerstag, 6. Oktober findet ab 17.00 Uhr der Motorradfahrerstammtisch der Polizeiinspektion Emsland/ Grafschaft Bentheim und der Verkehrswacht Lingen auf dem Verkehrsübungsplatz an der Schüttorfer Straße 100 in Lingen statt.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 30 Sep 2022 | 9:09

Nord Stream: Wir wurden angegriffen!
Der Sprengung der beiden Nord-Stream-Leitungen ist ein Angriff auf Deutschland. Die Energieversorgung eines Landes zu sabotieren, heißt seine wirtschaftliche Existenz, seine soziale Stabilität, sein gesellschaftliches Gefüge, seine staatliche und politische Hoheit zu bestreiten. Doch die de facto Nichtbeachtung durch die Regierung ist auffallend. Von Thorsten Hinz

Quelle: Politikversagen RSS Feed | 30 Sep 2022 | 9:00

Polizei - Büchenbeuren:190 neue Polizeikommissare für Rheinland-Pfalz
Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) hat 190 neue Polizeikommissare ernannt. Die 64 Frauen und 126 Männer haben den ...

Quelle: Polizei - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 8:45

Regen: Mit Blaulicht auf dem Auto über gesperrte Brücke - Anzeige
Eine Frau hat in Niederbayern ein Blaulicht auf dem Autodach genutzt, um über eine gesperrte Brücke fahren zu können - und ist dabei von der Polizei angehalten worden.

Quelle: Blaulicht - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 8:25

Bayern Mit Blaulicht auf dem Auto über gesperrte Brücke - Anzeige
Regen (dpa/lby) - Eine Frau hat in Niederbayern ein Blaulicht auf dem Autodach genutzt, um über eine gesperrte Brücke fahren zu können - und ist dabei von der Polizei angehalten worden. Die Beamten hä ...

Quelle: Blaulicht - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 8:25

Kriminalität - Regen:Mit Blaulicht auf dem Auto über gesperrte Brücke - Anzeige
Eine Frau hat in Niederbayern ein Blaulicht auf dem Autodach genutzt, um über eine gesperrte Brücke fahren zu können - und ist dabei von der Polizei ...

Quelle: Blaulicht - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 8:20

Blaulicht in Schwerin Polizei fasst Räuberbande im Mueßer Holz
Die vier Täter waren vorher schon in ganz Deutschland aktiv. Nun wollten sie zum zweiten Mal in der Landeshauptstadt zuschlagen.

Quelle: Blaulicht - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 7:57

Vorfall in Regen Frau fährt mit Blaulicht über gesperrte Brücke
Mit einem Saugnapf befestigten Blaulicht ist eine 45-jährige Frau am Donnerstagabend in Regen in unerlaubter Richtung über die Ludwigsbrücke zum Stadtplatz gefahren.

Quelle: Blaulicht - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 7:42

Soziologe Koopmans: Asylpolitik in Europa umgestalten
Damit Sie komfortabel auf IDEA.de unterwegs sein können setzen wir Cookies und Dienste externer Partner ein. Mit Klick auf „ALLE AKZEPTIEREN“ stimmen Sie der Cookie-Nutzung und der Datenübermittlung a ...

Quelle: straftaten fluechtlinge - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 7:40

Mit Blaulicht auf dem Auto über gesperrte Brücke - Anzeige
E ine Frau hat in Niederbayern ein Blaulicht auf dem Autodach genutzt, um über eine gesperrte Brücke fahren zu können - und ist dabei von der Polizei angehalten worden. Die Beamten hätten beobachtet, ...

Quelle: Blaulicht - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 7:20

Gymnasium Neustadt: Diskussion zur Landtagswahl gerät zur Debatte über Clan-Kriminalität und die große Politik
Am Donnerstag präsentierten sich die Landtagskandidaten für Neustadt und Wunstorf in der Aula des Gymnasiums. Die Diskussion geriet zum schwarz-grünen Schlagabtausch zu Fragen der Kriminalität und Flü ...

Quelle: straftaten fluechtlinge - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 6:32

Sicherheitslage 2021: Kriminalität im Landkreis auf dem Rückzug – Sorgen bereiten Hasskriminalität, Legendenbetrug und Reichsbürger
Gute Nachrichten für die Bürger des Landkreises Traunstein: Die Kriminalität ist in der Breite auf dem Rückzug. Das berichteten der Leiter des ...

Quelle: straftaten fluechtlinge - BingNachrichten | 30 Sep 2022 | 1:00

Verbotene rechte Geste oder harmlose Aufforderung ans Publikum? Wegen eines Auftritts der früheren RTL-Dschungelkönigin Melanie Müller ermittelt die Polizei.
Polizei ermittelt gegen Sängerin Melanie Müller. Die 34-Jährige wehrt sich gegen die Vorwürfe.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 29 Sep 2022 | 16:47

Kriminalität - Ellwangen (Jagst):Streit mit 100 Beteiligten in Erstaufnahmestelle Ellwangen
Bei einem Streit in der Landeserstaufnahme für Flüchtlinge in Ellwangen sind rund 100 Menschen aneinandergeraten. Sie seien zum Teil mit Eisenstangen ...

Quelle: straftaten fluechtlinge - BingNachrichten | 29 Sep 2022 | 6:22

Wenig legale Zufluchtswege für russische Flüchtlinge
Die Migrationsforscherin Birgit Glorius hat einen Mangel an legalen Zufluchtswegen für russischer Deserteure und Kriegsdienstverweigerer in die EU beklagt. Nach ihrer Einschätzung hätten sie mindesten ...

Quelle: straftaten fluechtlinge - BingNachrichten | 28 Sep 2022 | 23:11

Thema im NRW-Landtag : Fall Subramaniam darf nicht von den tatsächlichen Straftaten ablenken
Der Fall Manoj Subramaniam, der wochenlang rechtsextreme Straftaten gegen sich allem Anschein nach nur vorgetäuscht hat, ist nun auch Thema im Innenausschuss des NRW-Landtags gewesen.

Quelle: straftaten fluechtlinge - BingNachrichten | 27 Sep 2022 | 6:46

Neue Welle über die Balkanroute
Dresden – Stehen wir vor einer neuen Flüchtlingskrise? Immer häufiger werden Syrer und Afghanen bei der illegalen Einreise nach Deutschland erwischt!

Quelle: straftaten fluechtlinge - BingNachrichten | 23 Sep 2022 | 4:54

Lagebild zur Organisierten Kriminalität: Der schwierige Kampf gegen illegale Milliardengeschäfte
Die Zahl der Ermittlungsverfahren ist stark gestiegen, die Schadenssumme ebenso: Das Lagebild zur Organisierten Kriminalität befeuert auch den Streit um die Vorratsdatenspeicherung.

Quelle: straftaten fluechtlinge - BingNachrichten | 21 Sep 2022 | 10:07

MIT BLAULICHT DURCH DEN TAUNUS... GEHE MIT UNS AUF SPURENSUCHE! +++ Restplätze bei Infoveranstaltung der Polizei +++
MIT BLAULICHT DURCH DEN TAUNUS... GEHE MIT UNS AUF SPURENSUCHE! +++ Restplätze bei Infoveranstaltung der Polizei +++. Bad Homburg v.d. Höhe - Am Samstag, dem 17. September 2022, öffnet die Polizeidirektion Hochtaunus ihre Pforten und hofft auf Unterstützung.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 15 Sep 2022 | 9:35

Nachrichten aus Ostholstein, Lauenburg, Lübeck - NDR.de
Nachrichten aus Ostholstein, Lauenburg, Lübeck  NDR.de

Quelle: "straftaten fluechtlinge" - Google News | 14 Sep 2022 | 9:00

Die Tatverdächtigen und die Gewaltopfer
Die Faustregel: Je mehr junge Männer es gibt, desto mehr Straftaten gibt es. Das gilt auch für junge männliche Zuwanderer, die in den vergangenen zwei Jahren in besonders hoher Zahl nach ...

Quelle: straftaten fluechtlinge - BingNachrichten | 1 Sep 2022 | 19:00

Der Architekt hat sich über Jahrzehnte für ein modernes Rettungswesen eingesetzt.
Trauerfeier für Siegfried Steiger - mit Blaulicht. Nun ist er mit 92 gestorben. Ein Konvoi mit etwa zehn Einsatzfahrzeugen begleitete ihn auf seinem letzten Weg.

Quelle: RSS Feed von www.ad-hoc-news.de.de | 2 Apr 2022 | 16:21

Lubmin stellt doch Unterkünfte für Flüchtlinge - NDR.de
Lubmin stellt doch Unterkünfte für Flüchtlinge  NDR.de

Quelle: "straftaten fluechtlinge" - Google News | 9 Mar 2022 | 9:00



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